Schützen Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung vor Einbrechern!

Unsere Basis-Checklisten zum Thema Einbruchschutz zeigen Ihnen klar und deutlich, wo die Schwachstellen in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus liegen. Dabei signalisiert jede Frage, die Sie mit „ja“ beantworten, eine bereits gesicherte Schwachstelle. Je mehr Fragen Sie mit „nein“ beantworten, desto schlechter steht es um den Einbruchschutz Ihrer vier Wände! Bei diesen Punkten sollten Sie im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit möglichst bald Abhilfe schaffen.

Einbruchschutz beginnt an der Grundstücksgrenze

Die Sicherheit Ihrer vier Wände beginnt bereits an der Grundstücksgrenze. Denn auch hier zeigt sich für einen potentiellen Einbrecher, ob er bei Ihrem Objekt leichtes Spiel haben wird. Unsere Checkliste zum Thema Grundstück hilft Ihnen zu erkennen, ob Ihr Grundstück Einbrecher zum Einbruch einlädt oder bereits an der Grundstücksgrenze für Abschreckung sorgt!

  • Sind Zaun und Mauer so angelegt, dass sie keine Kletterhilfe bieten? 
  • Ist die Oberkante des Zaunes oder der Mauer zusätzlich gesichert? 
  • Ist die Garten- oder Hoftür mit einem sicheren Schloss versehen, gegen Ausheben gesichert sowie hoch genug montiert, sodass keine Auflagefläche für Hebelwerkzeuge (z.B. Brecheisen) gegeben ist? 
  • Ist eine Gegensprechanlage installiert? 
  • Besteht Sichtverbindung vom Haus zu Besuchern, die an der Garten- oder Hoftür klingeln? 
  • Ist die Grundstücksbepflanzung (insbesondere hohe Sträucher) weit genug von Türen, Treppen, Erdgeschoss und Kellerfenstern entfernt? 
  • Ist das Grundstück hinreichend durch Außenlicht ausgeleuchtet? 
  • Lässt sich das Außenlicht nur von innen ausschalten? 
  • Sind die Zuleitungen für das Außenlicht schwer zugänglich? 
  • Sind vor allem die Eingänge des Hauses ausreichend beleuchtet? 
  • Sind die Außensteckdosen von innen abschaltbar? 
  • Sind die Telefonleitungen unterirdisch verlegt oder anders geschützt? 
  • Sind eventuelle Kletterhilfen – wie Leitern, Tonnen u. ä. – weggeschlossen bzw. angekettet? 
  • Sind außenliegende Wasserhähne gegen Fremdbenutzung gesichert oder durch einen innen liegenden Haupthahn abgestellt? 
  • Sind Ihre Zweiräder auch auf Ihrem Grundstück angeschlossen?

13 Fragen für höheren Einbruchschutz Ihres Hauses

  1. Verfügen Ihre Außentüren über Schutzbeschläge mit Zylinderabdeckung?
    Markenschutzbeschläge mit VdS- oder DIN-Prüfsiegel bieten hohen Schutz vor gewaltsamen und intelligenten Einbruchsmethoden. Zudem können von Weitem sichtbare Schutzbeschläge potenzielle Einbrecher abschrecken.
     
  2. Haben Sie für Ihr Schloss an der Haustür (Türzylinder) eine Sicherungskarte?
    Nachschlüssel für Türzylinder mit Sicherungskarte dürfen nur gegen Vorlage dieser Karte gefertigt werden. So gehen Sie sicher, dass keine unerlaubten Schlüsselkopien existieren.
     
  3. Sind die Beschläge der Außentüren von innen verschraubt?
    Für Einbrecher sind von außen verschraubte Beschläge kein Hindernis – sie können einfach abgeschraubt werden.
     
  4. Sitzt der Türzylinder bündig im Beschlag?
    Ragt der Türzylinder nur 3 mm heraus, ist bereits der Versicherungsschutz der Hausratversicherung bedroht. Überstehende Türzylinder können einfach abgebrochen werden.
     
  5. Ist die Eingangstür mit einem Zusatzschloss ausgerüstet?
    Ein Markenzusatzschloss bietet sichtbare Abschreckung, und durch den zusätzlichen Sicherungspunkt wird eine deutlich höhere Stabilität erreicht.
     
  6. Können Sie Ihre Haustür einen Spalt öffnen, ohne dass unbekannte Besucher die Tür ganz aufstoßen?
    Ein Markentürzusatzschloss mit Sperrbügel verhindert den direkten Zutritt zu Ihrem Zuhause, auch wenn Sie die Tür einen Spalt öffnen.
     
  7. Haben Sie einen Türspion, mit dem Sie den gesamten Flur und den unteren Bereich der Tür einsehen können?
    Ein guter Türspion sollte unerwünschte Besucher in einem Weitwinkel von ca. 200 Grad sofort rundum sichtbar machen. So kann sich auch niemand im unteren Bereich der Tür verstecken.
     
  8. Haben Sie Ihre Fenster mit zusätzlichen Fensterschlössern abgesichert (damit sind keine abschließbaren Fenstergriffe gemeint!)?
    Die meisten handelsüblichen Fenster sind in nur 10 Sekunden mit einem einfachen Schraubendreher aufgehebelt. Wichtig ist, sowohl die Schließ- als auch die Scharnierseite zu sichern. Ein abschließbarer Fenstergriff dient lediglich als Kindersicherung.
     
  9. Sind auch Ihre Dachfenster mit Zusatzsicherungen ausgerüstet?
    Wenn Dachfenster nicht erreichbar sind, müssen diese nicht gesondert gesichert werden. Mit „Kletterhilfen“ (Leitern, Mülltonnen etc.) steigen Ihnen Einbrecher aber leicht aufs Dach. Moderne Dachfenstersicherungen bieten hier „höchsten“ Schutz.
     
  10. Sind Ihre Rollläden von innen mit einer Sicherung versehen?
    Licht- und Sichtschutz reichen nicht. Nur Rollläden mit einem zusätzlichen Verschluss sind vor unbefugtem Hochschieben von außen geschützt.
     
  11. Sind Ihre Keller- bzw. Nebentüren mit zusätzlichen Sicherungen geschützt?
    Oft werden diese „Eingangsmöglichkeiten“ bei der Absicherung außer Acht gelassen, sodass Einbrecher hier ungestört arbeiten können.
     
  12. Sind die Gitterroste an den Kellerschächten gegen Abheben gesichert?
    Auch Kellerschächte sind beliebte Einstiegsöffnungen. Markengitterrostsicherungen verhindern wirkungsvoll das Abheben der Roste.
     
  13. Haben Sie Ihre Kellerfenster ebenfalls abgesichert?
    Je nach Fenstertyp gilt hier das Gleiche wie bei herkömmlichen Fenstern. Spezielle Kellerfenster lassen sich auch kostengünstig mit Qualitätsvorhangschlössern sichern. 

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