Video-Detektion mit der PIR Kamera per Video- und Alarmtechnik - Secvest IP Funkalarmanlage / Alarmanlagen

ABUS Secvest IP: die Alarmanlage mit Video via IP

Video-Detektion mit der PIR Kamera per Video- und Alarmtechnik

Video- und Alarmtechnik in einem Produkt: Die Bewegungserkennung mittels PIR-Kamera detektiert verlässlich, auch in absoluter Dunkelheit. Die Videosensorik beugt zuverlässig Fehlalarmen vor, die oft durch natürliche Wärmebewegung, z. B. von Heizkörpern, ausgelöst werden. Weißlicht-LEDs lassen auch nachts wichtige Farbdetails erkennen.

PIR-Netzwerkkamera – das Auge der Alarmanlage

Die ABUS Alarmzentrale Secvest IP vereint mit der PIR-Netzwerkkamera Alarmtechnik mit Videotechnik zu einem IP-basierten System, das bei Einbruch, Feuer, Wasser und im Notfall alarmiert. Die PIR-Netzwerkkamera lässt sich als Stand-alone-Gerät nutzen oder in ein IP-basiertes Alarmsystem wie die Secvest IP einbinden. Die PIR-Netzwerkkamera eignet sich ideal zur Sicherung von Wohnungen, Büros und Kleinbetrieben über ein lokales Netzwerk oder das Internet.

Die ABUS PIR Netzwerkkamera – So funktioniert`s

Registriert der PIR-Sensor eine Bewegung, startet die Aufzeichnung der Netzwerkkamera. Die PIR Netzwerkkamera ist eine Kamera, die mit einem Passiv-Infrarot-Bewegungsmelder und Weißlicht-LEDs ausgestattet ist. Diese schalten sich bei Bedarf automatisch zu und liefern damit auch bei völliger Dunkelheit aussagekräftige Videoaufnahmen. Im Ereignisfall liefert sie Ihnen auf Wunsch  stichhaltige Bilder per E-Mail.

PIR Kamera

Bedienung & Funktionen – so sind Sie auch unterwegs informiert

Mit der ABUS IP Cam App bleiben Sie immer im Bild, auch wenn Sie gerade unterwegs sind. Wird die App aufgerufen, haben Sie sofort die Möglichkeit, die Live-Bildanzeige anzusteuern. Zur Aufzeichnung bietet Ihnen die PIR-Netzwerkkamera einen Micro-SD-Karten-Slot.

Fehlalarmsicherung – so vermeiden Sie unnötige Falschalarme

Zusätzlich ermöglicht Ihnen die Videosensorik in Kombination mit der Bewegungserkennung das Vorbeugen von Fehlalarmen. Alltägliche Wärmebewegungen, wie die Wärmestrahlung eines Heizkörpers, werden kontrolliert und als „falsche“ Bewegung erkannt.