für deine Stadt - für deine Sicherheit - für deinen Kopf Diese Radler setzen auf den Stadthelm Ein Helm, wie für die Stadt gemacht

Leicht. Leuchtend. Luftig. Der Stadthelm.

Wo auch immer Sie mit dem Fahrrad unterwegs sind – auf Slalomfahrt durchs Berliner Verkehrsgewühl, auf Pättkesfahrt im Münsterland oder Trekking-Tour am Rhein… mit dem Stadthelm machen Sie in jedem Fall eine bessere Figur!

In modernem Anthrazit oder strahlendem Weiß, hebt sich der Stadthelm durch seine stylische Form von dem Helm-Allerlei auf Deutschlands Straßen ab. Deshalb ist er auch mit dem red dot award ausgezeichnet worden. Seit Ende 2012 werden die Stadthelme mit dem innovativen Fidlock-Magnetverschluss ausgestattet. Und mit dem Namen Ihrer Stadt versehen, zeigen Sie, wohin Sie gehören.

Ärzte setzen auf den Stadthelm. © Markus Hauschild

Das Projekt Stadthelm

Einen Fahrradhelm zu tragen, ist vernünftig. Aber: Wer zieht schon gerne etwas Vernünftiges an?

Eben. Deshalb hat der Bundesverband Kinderneurologie-Hilfe zusammen mit pars pro toto und ABUS den Stadthelm ins Leben gerufen: Einen Fahrradhelm, der nicht nur sicher ist und gut aussieht, sondern einen, mit dem sich der Träger identifiziert.

Der Stadthelm macht einfach Spaß – weil er

  • über die Identifikation mit der eigenen Stadt eine Verbindung zum Träger schafft
  • sich optisch erkennbar abhebt von den sonst üblichen Modellen
  • auf Freiwilligkeit und Spaß beim Helmtragen setzt
  • dem Guten Zweck dient: mit dem Kauf jedes Stadthelms wird der Bundesverband Kinderneurologie-Hilfe mit 5 Euro unterstützt.

Diese Orthopäden aus Münster setzen auf den Stadthelm. © Markus Hauschild

Hintergrund

Nach wie vor sind Kopfverletzungen die Haupttodesursache bei Fahrradunfällen von Kindern und Jugendlichen. Gerade bei über 14-Jährigen sinkt die Helmtragequote unter 11 Prozent.

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass das Tragen eines Fahrradhelms das Risiko einer Kopfverletzung im Straßenverkehr um 69 Prozent reduziert. Beim Sturz wirkt der Helm wie eine Knautschzone und nimmt Energie auf. So wird die Beschleunigung, die beim Sturz auf den Kopf wirkt, enorm gemindert und das Risiko für Kopfverletzungen deutlich herabgesetzt.

Ein Fahrradhelm kann im Ernstfall Ihr Leben retten!

Unternehmen identifizieren sich mit dem Stadthelm

Nicht nur für Städte und Regionen gibt es den Statdhelm. Auch Firmen, Institutionen, Verbände, Vereine, Stadtwerke, Schulen, Krankenhäuser, Krankenkassen oder Versicherungen können nun mit dem Stadthelm ein Zeichen setzen. Die rechte Seite des Helmschirm können Unternehmen und Co mit ihrem Logo oder Slogan individuell bedrucken, auf der rechten Seite steht die jeweilige Stadt oder Region. Bisherige Referenzen:

Die Mitarbeiter der Firma Apullma bekamen den Stadthelm zu Weihnachten geschenkt und radeln seitdem sicher.

Apullma

"Wir sollten alle Fahrradhelme tragen" meint Peter Pulsfort von der Firma Apullma. Denn mit dem Tragen eines Fahrradhelms kann jeder Radfahrer für seine eigene Sicherheit sorgen.

Da ihm der Stadthelm auf Anhieb gefiel und ihn auch das Projekt überzeugte, schenkte jedem seiner Mitarbeiter einen Stadthelm zu Weihnachten. So sind nun 100 weitere Radler mit ihrem Fahrrad sicher unterwegs.

Bistum Essen

100 Stadthelme hat das Bistum Essen bereits für seine Mitarbeiter angefordert – das Projekt Stadthelm hat das Bistum einfach überzeugt. Deshalb unterstützt das Bistum Essen fortan den Stadthelm und somit auch die Sicherheit der eigenen Mitarbeiter beim Fahrradfahren.

Das Marienhospital Herne setzt bereits auf den Stadthelm.

Marienhospital Herne

Täglich werden die Ärzte im Marienhospital Herne mit schweren Kopfverletzungen konfrontiert, die auch das traurige Resultat nach Fahrradunfällen ohne Helm sind.

Zwei der Herner Ärzte riefen deshalb die Kooperation mit dem Stadthelm ins Leben. Sie wollten die Vorbildfunktion nutzen, die das Klinikpersonal durch Tragen des Stadthelms auf die Patienten ausübt. Damit in Zukunft mehr Radler mit Helm fahren.

Spende für die Kinderneurologie-Hilfe e.V.

Für das Jahr 2013 konnte ABUS eine Spendensumme von 76.500 Euro an den Vorstand der Kinderneurologie-Hilfe e.V. überreichen und so deren Arbeit in der Prävention und Nachsorge maßgeblich unterstützen. Die Kinderneurologie-Hilfe betreut schädel- und hinverletzte Kinder sowie deren Familien.

5 Euro pro Helm

Die Summe setzt aus den in 2013 verkauften Stadthelmen zusammen, von jedem Helm gehen 5 Euro an die Kinderneurologie-Hilfe. Somit trägt der Statdhelms nicht nur zur eigenen Sicherheit bei, sondern unterstützt auch noch einen guten Zweck.

Der Vorstand betonte, dass ohne Hilfen wie diese die Arbeit der Organisation nur schwer realisierbar sei.

Eine Spende von 76.500 Euro konnte ABUS für 2013 an die Kinderneurologie-Hilfe e.V. übergeben.
Beim Argus Bike Festival in Wien feierte der Stadthelm österreichische Premiere.

Projekt Stadthelm jetzt auch in Österreich

Der Erfolg der in Deutschland erfolgreichen Kampagne zieht nun auch internationale Kreise: Zwölf österreichische Städte und Regionen schließen sich nun der Stadthelm-Kampagne an.

Premiere feierte der Stadthelm auf dem diesjährigen Argus Bike Festival in Wien.

Unterstützung für das Österreichische Jugendrotkreuz

In Österreich geht die 5-Euro-Spende pro gekauftem Helm an das Österreichische Jugendrotkreuz. Das Jugendrotkreuz verfolgt das Ziel, junge Menschen so früh wie möglich zu humanitärer Gesinnung, mitmenschlichem Verhalten und gesunder Lebensweise zu führen.

3D-Scanner für den perfekten Fahrradhelm

In einer Kooperation zwischen ABUS und dem Marienhospital Herne entsteht nun eine neue Generation von Fahrradhelmen – speziell für Kinder ab dem achten Lebensmonat. Denn für diese kleinen Radler gibt es derzeit kaum passende Fahrradhelme.

Mit einem 3D-Scanner vermisst das Marienhospital Herne nun bis zu 1000 Kinderköpfe. © Martin Leclaire

Scanner erstellt dreidimensionales Bild

Mit Hilfe eines 3D-Scanners – den ABUS zur Verfügung stellt – vermisst das Marienhospital während einer Studie nun bis zu 1000 Köpfe von Kindern verschiedener Altersklassen. Dabei fährt der 3D-Scanner, der in Form und Maßen mit einer Videokamera vergleichbar ist, um den Kopf herum und zeichnet 16 Bilder pro Sekunde auf. Aus diesen Bildern entsteht am Computer dann ein exaktes 3D-Bild des Kopfes. Der Scan dauert weniger als eine Minute und ist absolut strahlungsfrei. 

„Bei einer klassischen Kopfvermessung ermittelt man den Umfang. Dieser gibt aber noch keinen Aufschluss über andere anatomische Faktoren, die für den sicheren Sitz eines Fahrradhelms entscheidend sind“, erläutert Marc van Dunten, Produktmanager ABUS. 

Datengrundlage für innovative Fahrradhelme

Mit dieser Datengrundlage soll im Anschluss pro Altersklasse ein „Durchschnittskopf“ ermittelt werden. „In der Altersklasse von 8 Monaten bis zu 3 Jahren gibt es bisher kaum biometrische Daten. Dabei weisen die Köpfe sehr junger Kinder Besonderheiten auf, die berücksichtigt werden müssen, z. B. die noch nicht geschlossene Fontanelle. Auch Hals und Gesicht benötigen stärkeren Schutz“, erklärt Dr. Bahr. 

Diese Daten wiederum können dann Hersteller wie ABUS nutzen, um innovative Fahrradhelme mit neuen Größeneinteilungen zu entwickeln. Damit auch die Kleinsten sicher im Straßenverkehr unterwegs sind.

In diesen Städten und Regionen gibt's den Stadthelm bereits

In diesen 71 Städten und Regionen gibt's den Stadthelm bereits.
Aachen
Allgäu
Ammerland
Augsburg
Berlin
Bielefeld
Bochum
Bodensee
Bonn
Brandenburg
Braunschweig
Bremen
Cottbus
Dinslaken
Dortmund
Dresden
Düsseldorf
Elmshorn
Emsland 
Erfurt
Erlangen
Essen
Flensburg
Frankfurt
Freiburg
Fürth
Gelsenkirchen
Gießen
Göttingen
Hagen
Halle/Saale
Hamburg
Hamm
Hannover
Heilbronn
Herne
Itzehoe
Kamen
Karlsruhe
Kassel
Kiel
Kinder-N.H.
Köln
Krefeld
Leipzig
LK Vechta
Luckenwalde
Ludwigsfelde
Lüneburg
Magdeburg
Mainz
Mannheim
Marienhospital Hamm
München
Münster
Münsterland
Niederrhein
Nürnberg
Oldenburg
Osnabrück
Ostfriesland
Ostsee
Ostwestfalen-Lippe
Paderborn
Passau
Regensburg
Rheinhessen
Ruhrpott
Selm
Siegen
Soest
Spreewald/Lausitz
Stuttgart
Sylt
Unna
Landkreis Vechta
Werne
Wetter/Ruhr
Wolfsburg
Wuppertal

Ihren Stadthelm-Händler finden Sie hier

Sie vermissen den Stadthelm in Ihrer Stadt? Über Ihre Anregungen freuen wir uns! Bitte informieren Sie uns unter hallo@stadthelm.de

Die Projektpartner

Das Projekt wird getragen von drei Partnern, die ihre Kompetenzen auf unterschiedlichen Gebieten haben, sich aber in einem gemeinsamen Anliegen treffen: das Fahrradfahren sicherer machen.

Der Bundesverband Kinderneurologie-Hilfe e.V. setzt sich als Initiator bundesweit für Kinder mit Hirnschädigungen nach Kopfverletzungen ein. Mit dem Kauf eines Stadthelms unterstützen Sie die Kinderneurologie-Hilfe mit 5 Euro.

www.kinderneurologiehilfe.de

Die Kommunikationsagentur pars pro toto GmbH ist für sämtliche Kommunikationsmaßnahmen um den Stadthelm verantwortlich.

E-Mail: hallo@stadthelm.de     www.pars-pro-toto.de     www.stadthelm.de     

Seit fast 90 Jahren schreibt sich ABUS das Thema Sicherheit auf die Fahne. Auch seine Fahrradhelme stehen für hohe Qualität im Straßenverkehr. 

Kooperationspartner

Auch Sie möchten das Projekt Stadthelm als Kooperationspartner unterstützen? Dann melden Sie sich bei uns unter hallo@stadthelm.de

Medienpartner

"Setz auf den Stadthelm!"

Unterstützen auch Sie den Stadthelm – als Helmträger, Förderer oder Projektpartner. Mit dem Kauf eines Stadthelms unterstützen Sie den Bundesverband Kinderneurologie-Hilfe e.V. mit 5 Euro. Kommunen, Organisationen und Unternehmen sind bereits Projekt-Partner des Stadthelms und profitieren von einem caritativ orientierten Imagegewinn.

So ist der Stadthelm richtig gelandet:

Der Helm sitzt waagerecht auf dem Kopf, sodass Sie über der Nasenwurzel zwei Finger breit Platz haben. Der Helm darf nicht wackeln oder verrutschen. Die Gurte laufen straff unterhalb der Ohren zusammen.

So tragen Sie den Fahrradhelm richtig.
So tragen Sie den Fahrradhelm richtig.
So tragen Sie den Fahrradhelm richtig.

Mehr Infos rund um den Stadthelm

Weitere Informationen rund um das Projekt Stadthelm finden Sie direkt auf

 

Auch in sozialen Netzwerken ist der Statdhelm aktiv, schauen Sie doch einfach mal: