Pressemitteilung: Bis zu 20 Prozent Zuschuss für den Einbau von Sicherheitstechnik zum Schutz vor Einbruch!

Wetter/Ruhr, 19. September 2017

  • Seit dem 15. September 2017 unterstützt die KfW Eigentümer und Mieter beim Einbau von Sicherheitstechnik mit der Übernahme von 20 Prozent der Kosten bis 1.000 Euro.
  • Darüberhinausgehende Investitionen in Sicherheitstechnik werden bis zu einer Summe von 15.000 Euro weiterhin mit 10 Prozent bezuschusst.
  • Durch die aktive Förderung können Besitzer von Wohneigentum, die ihre Objekte durch Sicherheitstechnik aufwerten, bis zu 1.600 Euro an direkten Fördergeldern pro Wohneinheit erhalten.

Bereits ab einer Summe von 500 Euro erhalten Hauseigentümer und Mieter somit 20 Prozent der investierten Summe vom Staat zurück

Bis zu 20 Prozent Zuschuss für den Einbau von Sicherheitstechnik zum Schutz vor Einbruch! © ABUS

Mit Stichtag 15. September 2017 haben das Bundesbauministerium, das Bundesinnen­ministerium und die KfW Bankengruppe die Förderhöhe für Investitionen in den Einbruchschutz für die ersten 1.000 Euro verdoppelt. Bereits ab einer Summe von 500 Euro erhalten Hauseigentümer und Mieter somit 20 Prozent der investierten Summe vom Staat zurück. Insgesamt stellen das Bundesbauministerium und die KfW Bankengruppe für das aktuelle Jahr 50 Millionen Euro an Zuschüssen für Einbruchschutzmaßnahmen zur Verfügung. 

So funktioniert's – die Schritte der Förderung

Über die KfW kann der Zuschuss von 20 bzw. 10 Prozent der förderfähigen Kosten für Material und Installation beantragt werden. Die Fördersumme reicht bis maximal 1.600 Euro Zuschuss pro Wohneinheit. Wichtig ist, den Antrag vor Umsetzung der Maßnahmen einzureichen, denn eine nachträgliche Förderung ist nicht möglich! Ist der Antrag eingereicht, können einige Wochen vergehen, bis dieser geprüft wurde. Der Zuschuss wird dann nach Abschluss der Maßnahmen ausgezahlt.

Alle Informationen zu den Fördermaßnahmen und den Voraussetzungen stellt die KfW auf der zentralen Internetseite  www.kfw.de/zuschussportal zur Verfügung. Interessierte Verbraucher können sich dort online registrieren und die gewünschten Zuschüsse beantragen. Vorher sollte jedoch ein Fachmann kontaktiert werden – viele Sicherheitsfachgeschäfte haben bereits Erfahrung mit den Förderprogrammen und können kompetent bei der Antragstellung unterstützen.

Weitere Hintergründe zu Einbruchschutzmaßnahmen bietet ABUS im  Ratgeberbereich.

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