Videoüberwachung: Gewalttäter abschrecken, Vorfälle dokumentieren © ABUS

Videoüberwachung: Gewalttäter abschrecken, Vorfälle dokumentieren

Kennen Sie solche Schlagzeilen: „Opfer von brutalen Schlägern: "Ich hab Todesangst"“ ( krone.at vom 21.01.2011)? Gewaltverbrechen mit tödlichem Ausgang sind traurige Realität. In den meisten Fällen können jedoch schon wenige Tage später die Täter verhaftet werden, wenn vor Ort ein Videoüberwachungssystem installiert war. Die Aufnahmen liefern außerdem eine lückenlose Dokumentation des Tathergangs, sodass später Opfern und Zeugen langwierige Befragungen erspart bleiben.

Den öffentlichen Raum sicherer machen

Ob in städtischen Ballungsräumen oder in der Peripherie: Viele Menschen fühlen sich zu Recht an einsamen Haltestellen, Bahnhöfen, S-Bahnstationen oder Park&Ride-Plätzen nicht besonders sicher. Schlecht einsehbare Areale, Anonymität, herumstreifende Jugendbanden und soziale Brennpunkte belasten das Sicherheitsgefühl. Selbst Kinder und Jugendliche werden tätlich angegriffen und mit grobem Raub von Handys oder Kleidung (im Jugendjargon: „Abziehen") konfrontiert.

Den öffentlichen Raum sicherer machen © ABUS

In der Masse den Überblick behalten

Bei öffentlichen Veranstaltungen herrscht oft regelrechter Ausnahmezustand. Auf Volksfesten oder in Bierzelten kann schnell eine unerwartete, für Betreiber, Veranstalter oder Security-Personal kaum überschaubare und für die Teilnehmer bedrohliche Situation entstehen. Ein Überwachungssystem gibt Sicherheit, indem es mit Beginn der Veranstaltung hilft, den Überblick zu behalten und potenzielle Unruhestifter zu erkennen.

In der Masse den Überblick behalten © sxc.hu / cpurcell

Höhere Sensibilität stoppt Gewaltanstieg

Nach einer Analyse des statistischen Amtes der EU-Kommission geschehen in Österreich nach Großbritannien EU-weit die meisten Gewaltverbrechen; dabei kommen auf 100.000 Einwohner 1608 Taten. Interessant ist aber auch, dass Österreich 320 pro 100.000 Einwohnern einen überdurchschnittlich großen öffentlichen Sicherheitsdienst aufweist.

Quelle: Statistisches Amt der Europäischen Gemeinschaften

Neben bewährter Nachbarschaftswache kann auch Videoüberwachung zu dieser positiven Entwicklung beigetragen haben. Zumal zeitgemäße Videosysteme nicht einfach nur „zuschauen“, sondern die Alarmierung von Hilfskräften signifikant beschleunigen.

Höhere Sensibilität stoppt Gewaltanstieg © ABUS

ABUS-Produkte zum Schutz vor Gewaltverbrechen durch Videoüberwachung