Secvest Funkalarmanlage (Art.-Nr. FUAA50000)

  • Komfortable Bedienung per App (Android/iOS), integriertem Webbrowser und an der Zentrale
  • Für bis zu 50 Nutzer mit frei wählbaren Bedienoptionen (Code/Chipschlüssel/Fernbedienung)
  • Aktiver Einbruchschutz in Kombination mit mechatronischen Funk-Fenster-/Türzusatzsicherungen
  • Videoverifikation der Alarme durch E-Mail-, Push-Benachrichtigung oder über die App
  • Bis zu 48 einzeln identifizierbare Funkmelder, 8 Bedienteile, 50 Fernbedienungen
  • Integriertes Wählgerät
  • VdS-Home-zertifiziert sowie EN 50131-1 Grad 2
  • Alarmverifikation durch Integration von bis zu 6 IP-Kameras
  • 32 weitere Funkausgänge zur flexiblen Ereignissteuerung
  • Aufschaltung auf Leitstellen über Leitstellenprotokolle möglich

Secvest Funkalarmanlage (Art.-Nr. FUAA50000)

Bei diesem Produkt empfehlen wir ausdrücklich die Installation durch einen ausgewiesenen Fachmann.

Der bewährte Rundumschutz – jetzt noch besser
Die Secvest Funkalarmanlage ist die konsequente Weiterentwicklung der seit Jahren auf dem Sicherheitsmarkt erfolgreichen Secvest 2WAY. Neben den klassischen Alarmfunktionen zum Schutz vor Einbruch, Feuer, Wasser und im Notfall integriert die Secvest jetzt auch Videoverifikation, eine mobile Steuerung per Webbrowser und App sowie weiterhin den einzigartigen mechatronischen Einbruchschutz, den es bislang nur von ABUS gibt.

Große Meldervielfalt und mobile Bedienoptionen
Mit bis zu 48 über Funk kommunizierenden Meldern sowie bis zu vier verdrahteten Meldern bietet die Secvest Funkalarmanlage für bis zu 50 Nutzer ein Maximum an Sicherheit. Verschiedene Bedienoptionen wie Codeeingabe, Proximity Chipschlüssel oder Fernbedienung entsprechen verschiedenen Anwendungsvorlieben. Ein neues Highlight ist die Steuerung der Zentrale via App. Das System kann damit vom Mobiltelefon aus bedient werden – und der beruhigende Blick in die eigenen vier Wände jederzeit von überall aus für die Gewissheit sorgen, dass Zuhause alles in Ordnung ist.

Lückenlose Live-Videoüberwachung und –verifikation per App
Die aktuellen Videobilder von bis zu sechs IP-Kameras sind jederzeit abrufbar. Sämtliche Steuerungen wie das Aktivieren und Deaktivieren der Alarmanlage oder die Abfrage von Statusberichten sind ebenfalls mit der Secvest App für Android oder iOS möglich.

Aktiver Schutz vor Einbruch
An Fenstern und Türen angebrachte Melder fungieren als mechanische und elektronische Sicherung in einem und bieten so den berühmten doppelten Einbruchschutz, der ABUS Mechatronik-Melder auszeichnet: Durch solide ineinander verkrallende Stahlriegel, die Einbrechern einen Widerstand von bis zu einer Tonne entgegen setzen sowie eine besonders sensible Detektion, die bereits den ersten Aufhebelversuch erkennt und der Alarmzentrale meldet – noch bevor der Täter im Haus ist.

Anwesenheit simulieren und Vorgänge rund ums Haus steuern
Über beliebig viele Funksteckdosen ermöglicht die Secvest eine automatische Steuerung des Lichts, der Stereoanlage oder Ähnlichem, um etwa im Urlaub oder im Alarmfall Anwesenheit vorzutäuschen. Über 32 Funk- und vier verdrahtete Ausgänge können beispielsweise das Licht im Haus oder Garagentore gesteuert werden.
Hinweis: Die Secvest 2WAY Melder sind nicht mit der neuen Secvest Zentrale kompatibel.

Art.-Nr.: FUAA50000
Norm: EN50131-1 Grad 2
VdS Anerkennungs-Nr.: H 115012
Abmessungen: (BxHxT) 205x285x46 mm
Aktiver Einbruchschutz: Mit mechatronischen Komponenten (permanente Überwachung)
Anschlüsse: 230 V AC/13,8 V DC Schraubterminal, a/b Schraubterminal, Sirenenanschluss, 2 - 4 Drahtzonen, 2 Ausgänge, LAN, 12 V Ausgang
Anzahl Bedienelemente: 8
Anzahl Benutzer: 50
Anzahl Drahtzonen: 2 x CC oder 4 x FSL
Anzahl Ereignisse: 600
Anzahl Fernbedienungen: 50
Anzahl Funkzonen: 48
Anzahl virtuelle IP-Zonen: 6
Anzeige: Display
Ausgänge: 32 Funk, 4 Draht
Batterietyp: 7,4 V 2500 mAh 18,5 Wh (FUBT50000)
Bedienung: Lokal: über Secvest Key, Funk-Fernbedienung, Funk-Türzusatzschloss, Proximity-Chipschlüssel, Funk-Schlüsselschalter und Funk-Bedienteil/Fern: über Web Server, mobile Application, Telefon
Breite: 205 mm
Bruttogewicht: 1,453 kg
Duplex-Antennentechnologie: Ja
Ereignisspeicher: Ja
Fernwartung: Ja
Funkalarm-Bandbreite: Schmalband
Funkfrequenz: 868 MHz
Funkleistung: 10 mW
Gehäusematerial: ABS
Höhe: 285 mm
Integrierte Sirene: Ja
Kommunikation/Alarmierung: Leitstelle, Sprache, SMS, E-Mail, Push-Benachrichtigung
Länge: 46 mm
Max. Anzahl Bedienteile: 8
Max. Betriebstemperatur: 40 °C
Max. Notstrom-Laufzeit: 24 h
Max. Reichweite Empfangen (Freifeld): 100 m
Max. Reichweite Empfangen (Gebäude): 30 m
Max. Reichweite Senden (Freifeld): 100 m
Max. Reichweite Senden (Gebäude): 30 m
Menüführung: Sprachgeführt
Min. Betriebstemperatur: -10 °C
Modulation: FM
Montageort: An optimale Funkleistung angepasste Umgebungsbedingungen
Nettogewicht: 1,141 kg
Netzteil: Integriert oder extern
Netzwerk-Protokolle: HTTPS
Netzwerkanschluss: Ethernet
Notstromversorgung: Ja
Programmierung: Über Web Server oder direkt an Zentrale
Protokolle: NSL: Fast Format, Contact ID, SIA (analog und IP); Pflege: Scancom, Scanfast, Tunstall
Sabotageüberwachung: Ja
Schaltausgänge: 4
Sicherheitsgrad: 2
Softwarestand: 1.01.00
Spannungsüberwachung: Ja
Spannungsversorgung AC: 230 V
Spannungsversorgung DC: 13,8 V
Sprache OSD: DE, EN, FR, NL, DK, IT, ES, SE, PL, RU
Teilbereiche/Überwachungsbereiche: 4
Umweltklasse: II
Video-Verifikation: Ja, in Verbindung u.a. mit TVIP41550, IPCB42500, IPCB71500, IPCB72500
Zertifizierungen: VdS, INCERT, EN

Lieferumfang:

  • 1x Secvest Funkalarmzentrale
  • 1x Quick Guide
  • 1x Montagematerial
  • 1x Notstrom-Akku

Software:

Den Benutzernamen prüfen und ändern, sollte dieser zu kompliziert sein. (Einzustellen unter Kommunikation->Netzwerk->VoIP Wähler Setup->SIP Ben. ID.) Momentan werden nur "einfache" Benutzernamen unterstützt. z.B. bei sipgate und localphone  "1234567". Benutzernamen, die Sonderzeichen enthalten z.B. "@", werden noch nicht unterstützt.

Beispiel: Festnetz vodafone/arcor -> Sprach-Benutzername  ist "082071234567@arcor.de"  

Um alle Informationen in allen Sprachen zu übermitteln, werden SMS, die über das GSM Netz versandt werden, auf 70 Zeichen gekürzt. Automatisiert werden die Zonennamen stark verkürzt, um Zeichen zu sparen. Um alle Infos zu transportieren, empfiehlt sich beim Anlegen folgende Maximalzeichen zu berücksichtigen: Standortnachricht (max. 30 Zeichen), Nachricht x (max. 30 Zeichen) und Zonennamen (max. 12 Zeichen).

Details dazu siehe:

http://de.wikipedia.org/wiki/Short_Message_Service#Aufbau_einer_Kurzmitteilung

(EN: http://en.wikipedia.org/wiki/Short_Message_Service#Message_size)

Wird die Störungsmeldung "Zentrale Ext DC Störung" angezeigt, kann das unter anderem folgende Ursachen haben:

 

Bei der Erstinbetriebnahme:

Werkseitig ist unter “System > Allgemeines“ sowohl die Überprüfung für die Spannungsversorgung AC als auch DC aktiviert. Somit wird bei der Erstinbetriebnahme immer eine Fehlermeldung ausgegeben, entweder „Zentrale Ext DC Störung“ oder „Zentrale Ext AC Störung“. Wird die Zentrale über AC (230 V) mit Spannung versorgt, muss die Überwachung der 13,8V DC Versorgung unter "Errichtermenü > System > Allgemeines > Störung Stromnetz > Meldung Ext DC Störung" deaktiviert werden.

 

Im laufenden Betrieb:

Die DC Spannungsversorgung ist unterbrochen, z.B. nach einem Stromausfall bei Gewitter oder wegen eines defekten Netzteils. Ist die Störung behoben (z.B. Strom wieder vorhanden), kann der Benutzer mit seinem Code die Störungsmeldung zurücksetzen.

Zu finden ist nur VOIP Wähler Setup unter Kommunikation-> Netzwerk. Entsprechend der eingestellten Priorität Kommunikation (Ethernet, PSTN, GSM) und wenn dieser Übertragungsweg an der Reihe ist, übermittelt die Zentrale entweder IP basiert oder klassisch analog. Ethernet -> IP basiert VoIP, PSTN und GSM -> klassisch analog.

  • Über den ABUS Server: bei Geräteinformation über den Button "Verbinden" (https-Verbindung wird noch eingerichtet, Stand 2015-03-02)
  • Durch Eingabe folgender Adresse im Webbrowser
    https://<öffentliche_IP-Adresse>:port
  • Die öffentliche IP-Adresse ist auch im ABUS Server zu finden, wenn die Zentrale dort angemeldet ist.
  • Port: ist der externe Port, den man beim Netzwerk Setup beim ABUS Server eingetragen hat. Eine entsprechende Port-Weiterleitung am Router auf 4433 muss eingerichtet sein.

Die Kommunikation erfolgt in folgender Reihenfolge:

  1. NSL Reporting
  2. E-Mail
  3. Pflegenotruf (Protokoll)
  4. SMS via GSM
  5. Sprachwählgerät
  6. SMS via PSTN

Push Notifications sind unabhängig von dieser Reihenfolge und können jederzeit abgesetzt werden.

Wenn das Ereignis Einbruchalarm das Sprachwählgerät ansteuert und der Benutzer die Zentrale innerhalb von 30s deaktiviert, dann wird das Sprachwahlgerät den Einbruchsalarm nicht kommunizieren. Es wird angenommen, dass hier ein Täuschungsalarm/Fehlalarm vorliegt.

Bei Tests daher länger als 30s warten, bis die Anlage deaktiviert wird, um eine Sprachnachricht zu erhalten.

Wird die Störungsmeldung "Zentrale Ext AC Störung" angezeigt, kann das unter anderem folgende Ursachen haben:

 

Bei der Erstinbetriebnahme:

Werkseitig ist unter “System > Allgemeines“ sowohl die Spannungsversorgung AC als auch DC aktiviert. Somit wird bei der Erstinbetriebnahme immer eine Fehlermeldung ausgegeben, entweder „Zentrale Ext DC Störung“ oder „Zentrale Ext AC Störung“. Wird die Zentrale über DC (13,8 V) mit Spannung versorgt, muss die Überwachung der 230 AC Versorgung unter "Errichtermenü > System > Allgemeines > Störung Stromnetz > Meldung Ext AC Störung" deaktiviert werden.

 

Im laufenden Betrieb:

Die AC Spannungsversorgung ist unterbrochen, z.B. nach einem Stromausfall bei Gewitter. Ist die Störung behoben (z.B. Strom wieder vorhanden), kann der Benutzer mit seinem Code die Störungsmeldung zurücksetzen.

Unter „Draht Zone Art“ kann der Zonenabschluss für die verdrahteten Zonen eingestellt werden.

 

Draht Zone Arten (siehe auch Errichteranleitung S. 87, 150, 154):

  • 2-Draht FSL 2k2/4k7
  • 2-Draht FSL 1k/1k
  • 2-Draht FSL 2k/2k
  • 2-Draht FSL 4k7/4k7
  • 4-Draht CC
  • 2-Draht CC

Nein, es müssen keine zusätzlichen Einstellungen vorgenommen werden. Die Secvest schickt alle notwendigen Einstellungen an die Kamera. Es sollten jedoch darauf geachtet werden, dass an die Kamera eine feste IP-Adresse vergeben und ein Root Passwort eingerichtet wurde.

Nach Verlassen des Errichtermenüs am Panel oder nach dem Ausloggen aus dem Errichter Webzugang werden die Einstellungen an die Kamera(s) geschickt.

Der Funkschlüsselschalter kann nur im Betriebsmodus 2 eingelernt und betrieben werden. ( Installationsanleitung FUBE50060 S. 11)

Löst die Kamera keinen Alarm aus, auch wenn die LEDs bei aktivierter Zentrale angehen, müssen die Einstellungen wie folgt angepasst werden:

  • Mit dem Browser auf die Konfiguration der Kamera gehen.
  • Im Überwachungsmodus den "Speichern" Button drücken. Es müssen keine Einstellungen angepasst werden.
FAQ-001

Ein Benutzer kann, bis auf die Änderung des Namens, nach der initialen Anlage nicht mehr bearbeitet werden. Soll ein Chipschlüssel oder andere Bedienkomponenten (z.B. Notrufsender) für einen Benutzer nachträglich angelegt werden, muss der Benutzer gelöscht und mit den Bedienelementen neu angelegt werden. (Dies ist eine Anforderung gemäß EN 50131.)

Bedienelemente für die Secvest sind:

  • Proximity-Chipschlüssel
  • Funk Fernbedienung
  • Überfallsender
  • Medizin Notrufsender
  • Pflege Notrufsender

Die eingelernten Funkkomponenten werden erst mit dem Verlassen des Errichtermenüs gespeichert. Nach Verlassen des Errichtermenüs und erneutem Anmelden sind alle Funkkomponenten aufgelistet.

Werkseitig ist der Secvest Key für alle theoretisch möglichen Teilbereiche freigegeben. Die in der Installation nicht verwendeten Teilbereiche müssen gesondert aus der Programmierung gelöscht werden unter „Komponenten > Türschlösser > Türschloss“ ( Errichteranleitung S. 56).

  • Die entsprechenden Ereignisse müssen Nachrichten und Zielen zugeordnet sein. Unter Kommunikation > E-Mail prüfen, ob die Ereignissen die richtigen Nachrichten und Ziele auslösen.
  • Manchmal landen E-Mails im SPAM oder Junk E-Mail Ordner, weil der Filter manche Wörter als negatives Keyword interpretiert. E-Mails des Absenders als vertrauenswürdig hinterlegen und aus dem Spam/Junk Ordner verschieben.

Bei der Ersteinrichtung der Zentrale, kann es bis zu drei Minuten dauern, bis über den Webbrowser auf das Funkalarmsystem zugegriffen werden kann, da sich während dieser Zeit das SSL Zertifikat automatisch generiert.

Eine Übersicht der Zonentypen ist in der Errichteranleitung ab S. 40 hinterlegt.

Eine Übersicht der Verdrahtung und Einstellungen kann beim Technischen Support angefordert werden.

Bei der Umstellung von 4- auf 6-stellige Zifferncodes werden die 4-stelligen existierenden Codes automatisch mit „00“ aufgefüllt. Beispiel: „1234“ wird zu „123400“.

In die Weboberfläche sind noch nicht alle Menüs der Zentralenoberfläche integriert. Noch in Arbeit sind:

  • Menüpunkt „Test“
  • Menüpunkt „Ausblenden von Zonen“ aus dem Benutzermenü

Achtung: RF-Geräte (Errichtermenü) können aktuell nur über die Zentrale eingelernt werden.

Der 12V Aux Anschluss, über den die Sirene angeschlossen wird, ist bei Akkubetrieb nicht aktiv. Wird die Stromversorgung der Sirene über diesen Anschluss vorgenommen, also ohne zusätzliche Akkuunterstützung, fällt die Sirene aus. Werden die Relais- oder Transistorausgänge nur zum Triggern einer Sirene verwendet, ist das auch weiterhin im Akkubetrieb der Zentrale möglich. Bei weiteren Fragen können Sie sich an unseren Technischen Support wenden.

Wenn die Zentrale auf Werkseinstellung zurück gestellt wird (z.B. beim Einschicken oder nach einem Austausch), muss die Zentrale manuell vom Kontoinhaber aus dem ABUS Server Konto gelöscht werden.

Die Zentrale will sich bei dem ABUS Server registrieren, wird aber trotz korrekter Daten zurückgewiesen, da die MAC Adresse schon in einem anderen Konto vorhanden ist oder die falsche MAC Adresse hinterlegt wurde. Die MAC Adresse kann nur durch den Technischen Support gelöscht oder geändert werden. Dazu die korrekte MAC Adresse bereithalten, damit der Technische Support diese gleich eintragen kann.

Bei der Umstellung von 6- auf 4-stellige Zifferncodes, werden alle Codes auf die Werkseinstellung („1234“ bzw. „9999“) zurückgesetzt. Fernbedienungen, Chipschlüsseln, etc. werden gelöscht.

Grundsätzlich sollten alle gängigen E-Mail Provider mit der Secvest kommunizieren können, geprüft wurden:

  • GMX
  • web.de
  • Yahoo
  • T-Online
  • Google Mail
  • Outlook

Eine Liste der getesteten und kompatiblen E-Mail Providern sowie aller nötigen Infos wie IP Port Nummer ist auf S. 162 der Anleitung hinterlegt:

Hinweis: Es können jederzeit Änderungen der Provider auftreten, auf die ASC keinen Einfluss hat und die eine Kommunikation unterbinden.

Nach einem Pflegenotruf oder Inaktivität läuft eine vordefinierte Schutzzeit (EN: guard time). Bei einem Pflegenotruf sind 30 Sek., bei Inaktivität 120 Sek. definiert. In dieser Zeit kann der Notruf bzw. die Inaktivität quittiert werden, ohne Alarm auszulösen.

Nach einem Pflegenotruf oder Inaktivität läuft eine vordefinierte Schutzzeit (EN: guard time). Bei einem Pflegenotruf sind 30 Sek., bei Inaktivität 120 Sek. definiert. In dieser Zeit kann der Notruf bzw. die Inaktivität quittiert werden, ohne Alarm auszulösen.

Aus folgenden Gründen kann die Secvest nach der Erstinstallation piepen:

  • Meldung „AC Störung“ ist aktiviert. Die Meldung „AC Störung“ kann deaktiviert werden, wenn kein AC angeschlossen ist: Menü Errichter > System > Allgemeines > Störung Stromnetz
  • Meldung „Ext DC Störungen“ ist aktiviert. Die Meldung „Ext DC Störungen“ kann deaktiviert werden, wenn kein DC angeschlossen: Menü Errichter > System > Allgemeines > Störung Stromnetz
  • NSL Kommunikation ist aktiviert. Die Meldung „NSL Kommunikation“ kann deaktiviert werden, wenn kein NSL Kommunikation genutzt wird: Menü Errichter > Kommunikation > NSL Reporting > Anrufmodus

Notiz: Die oben genannten Einstellungen sind wegen EN 50131 werkseitig aktiviert.

Potentialfrei Relaisausgänge und Transistorausgänge können auch bei Netzausfall im Akkubetrieb der Zentrale noch geschalten werden.

Notiz: 12 V Aux ist nicht mehr aktiv (vgl. „Ist die Draht Sirene bei Akkubetrieb noch aktivierbar?“).

Manche Provider sperren den E-Mail-Versand (smtp Zugang), wenn sie merken, dass zu viele E-Mails oder automatisierte E-Mails von dem Account verschickt werden. Dies kann überprüft werden, indem der Kunde sich ganz normal über den Webbrowser bei seinem E-Mail Provider anmeldet. Nach dem Login sollte eine entsprechende Meldung mit Handlungsempfehlung angezeigt werden. Zusätzlich sollte geprüft werden, dass alle Daten korrekt hinterlegt sind.

Voraussetzung für VoIP ist ein SIP Account (z.B. Localphone oder SIPgate). Die Einrichtung wird auf S. 111 der Errichteranleitung beschrieben.

Die Verbindung zwischen Secvest und ABUS Server wird wie folgt hergestellt:

  • ABUS Server Konto erstellen, falls noch nicht vorhanden.
  • Zugangsdaten des Server Kontos über den Webzugang der Secvest oder direkt am Panel eingeben.
  • Einstellungen speichern/übernehmen.
  • Menü verlassen bzw. aus der Weboberfläche ausloggen und ca. 2 Minuten warten.
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Hinweis: Zum Übernehmen geänderter Einstellungen, muss das Menü/der Webzugang ebenfalls verlassen werden.

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