Secvest Alarmanlage: Schutz von Häusern und Wohnungen

Die Alarmzentrale Secvest bietet Ihnen und Ihrer Familie maßgeschneiderte Sicherheit mit Wohlfühlgarantie. Und das Ganze mit viel Freiraum für flexible Lösungen: So können beispielsweise vier Parteien dank unabhängiger Scharfschaltbereiche eine Secvest nutzen. Schon seit Langem ist aus der ursprünglichen „Einbruchmeldeanlage“ eine „Gefahrenmeldeanlage“ geworden. Wasser- und Notrufmelder lassen sich jederzeit in Alarmsysteme integrieren und bieten damit effektiven Schutz – neben Einbruch auch vor technischen Schäden und im Notfall.

Ob Haus oder Apartment – mit der Alarmanlage Secvest treffen Sie immer die richtige Entscheidung

Eigenheim

Etagenwohnung

   

Für Ihr Eigenheim – der Rundum-Schutz vom Reihenhaus bis zur Villa

Häuser bieten viele Schwachstellen, die gerne von Einbrechern genutzt werden. Eine Vielzahl von Meldern ermöglicht bereits einen effizienten Schutz von Fenster und Türen. Eine professionelle, vielseitige Innenraumabsicherung rundet das ABUS Sicherheitskonzept  ab. Die Hausalarmanlage Secvest schützt, was Ihnen am Herzen liegt, und bringt Ihnen das gute Gefühl der Sicherheit nach Hause. Ohne in Ihren Alltag einzugreifen, kinderleicht und rund um die Uhr.

Für Ihre Etagenwohnung – die Secvest als komplette Gefahrenmeldeanlage

Auch in Wohnungen lauern viele Gefahren. Schützen Sie sich auch in Ihrer Mietwohnung vor Überfällen, Feuer und Wasserschäden. Weil Sie gerade hier keine Kabel verlegen oder Schlitze klopfen können, ist die Gefahrenmeldeanlage Secvest mit Funkalarmtechnik die perfekte Lösung. Beim Umzug nehmen Sie die Funkkomponenten einfach mit und installieren sie in Ihrer neuen Wohnung.

Ein zusätzliches Plus – Hausautomation mit der Secvest

Neben den Gefahren des Alltags kann die Secvest Alarmanlage auch in die vorhandene Hauselektronik integriert werden und das tägliche Leben erleichtern. Sämtliche elektronische Verbraucher im Haushalt lassen sich dann über die Schaltausgänge der Alarmzentrale ansteuern. So können Sie unkompliziert Ihre Anwesenheit simulieren, wenn Sie im Büro oder im Urlaub sind.

Wie kommen die Täter in die Wohnung?

Bei Mehrfamilienhäusern gelangen ca. 54 Prozent der Täter durch die Wohnungstüre in die Wohnung – 46 Prozent durch Fenster und Fenster-Balkontüren. Ab dem zweiten Obergeschoss fast ausschließlich über die Wohnungseingangstür.
Bei Einfamilienhäusern verschaffen sich mehr als drei Viertel der Eindringlinge durch Fenster und Fenstertüren Zutritt.

Quelle: Kölner Studie 2006

Einbruchstatistik der Kölner Studie 2006