Bundesweite Umfrage unter Hauseigentümern zum Thema Sicherheit von ABUS und dem Verband Wohneigentum

Einbruchschutz geht jeden an!

Seit Jahren gibt es in der Statistik der Wohnungseinbruchsdiebstähle nur einen Weg – den nach oben. Aufgeklärt werden von dieser Vielzahl an Einbruchdiebstählen lediglich 15 Prozent. Einbrecher haben also nicht nur leichtes Spiel, sie werden meist auch nicht erwischt. Fakt ist, dass es sich bei vielen Einbrüchen um sogenannte Beschaffungskriminalität handelt. Täter dringen ins Haus ein und nehmen alle Wertgegenstände mit, die für sie in wenigen Minuten greifbar sind.

Oft beschränken sie sich dabei nur auf wenige Räume. Und viele Einbrüche finden tagsüber statt, wenn niemand daheim ist. Doch mit gezielten Maßnahmen lassen sich Haus und Wohnung sicherer machen. Denn Eigeninitiative ist zunehmend gefragt!

ABUS und Verband Wohneigentum NRW stellen Einbruchschutz-Dossier 2016 vor

Warum eine Sicherheitsumfrage zum Thema Wohnungseinbruch? – Um nachhaltig fürs Thema zu sensibilisieren:

ABUS und der Verband Wohneigentum möchten die Bevölkerung auf die Möglichkeiten im Bereich Einbruchschutz aufmerksam machen. Dazu starteten das Sicherheitsunternehmen und der bundesweit agierende Verband eine Umfrage in Sachen Sicherheit. 

Wenn mehr als 19 Mal pro Stunde – an jedem Tag des Jahres – irgendwo in Deutschland eingebrochen wird, kann man nur zu dem Fazit kommen: Einbrechern wird es vielfach zu leicht gemacht. Im Jahr 2015 gab es insgesamt 167.136 polizeilich gemeldete Wohnungseinbruchdiebstähle – ein Anstieg von 9,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Über die Sicherheitsumfrage

Im Rahmen der Sicherheitsumfrage zum Thema Wohnungseinbruch wurden 1.894 Hauseigentümer, die Mitglied im Verband Wohneigentum e. V. sind, mittels Online- und Papierfragebogen befragt. Insgesamt wurden 1.062 vollständige Datensätze für diese Umfrage ausgewertet. Die Befragung fand im Zeitraum Februar/März 2016 statt.

Mehr Infos rund um Einbruchschutz

Kompakt als Download: die Umfrage-Ergebnisse

Das Einbruchschutz-Dossier 2016:

Die Ergebnisse der Sicherheitsumfrage als PDF-Datei (270 KB):

Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2015

Wie viele Wohnungseinbrüche wurden 2015 registriert? Wie viele wurden aufgeklärt? Dies und mehr finden Sie in der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik. 

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Kampagne K-Einbruch: eine Initiative der Polizei

K-Einbruch ist eine Initiative der Polizei, die 2012 gestartet wurde. Auslöser: die steigende Anzahl der Wohnungseinbrüche.

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Staatliche Förderung: KfW-Programme nutzen

Hier gibt es Geld vom Staat: Bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

Welche Fördermöglichkeiten zur Verfügung stehen, erfahren Sie hier.

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