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Bienvenue à Paris!

Es ist geschafft! Nach 21 Etappen und unglaublichen 3540 Kilometern endete die Tour de France 2017 am 23. Juli auf der berühmten Champs-Élysées in Paris. Das Movistar Team musste gleich zu Beginn der Rundfahrt einen herben Schlag verkraften: Co-Kapitän Alejandro Valverde stürzte beim Auftaktzeitfahren schwer und musste mit einer gebrochenen Kniescheibe aufgeben. Das Team gab sein Bestes, und Nairo Quintana gelang es, in den Bergen Akzente zu setzen: Der Top-Favorit fuhr ein beherztes Rennen und erreichte auf der 13. Etappe den zweiten Platz. Der Lohn der Mühen: Nach über 86 Stunden Gesamtfahrzeit trennten ihn nur wenige Minuten vom ersehnten Podium in Paris. Für den Kolumbianer brachte das Double aus Giro d’Italia, den er mit einem exzellenten 2. Platz beendete, und Tour de France nicht den erhofften Erfolg. Das Movistar Team überzeugte durch seinen Kampfgeist und Mut, mit dem die Fahrer das Rennen an der Spitze gestalteten und alles gaben. Am Ende sprangen in der Gesamtwertung zwei Plätze im Spitzenfeld heraus: Nairo Quintana landete auf Rang 12, und Carlos Betancur erreichte den bemerkenswerten 18. Platz. Im großen Finale zeigte es Daniele Bennati noch einmal den jungen Sprintern: Der 36-Jährige holte sich den 10. Platz.

Mit 15 Jahren habe ich davon geträumt, mit dem Fahrrad nach Paris zu fahren

Doch Zahlen sind nicht alles: Bei der großen Schleife gehen Träume in Erfüllung! Seit er ein 15-jähriger Junge war, gab es für den deutschen Movistar-Fahrer Jasha Sütterlin nur ein Ziel: einmal als Berufsradfahrer das Ziel in Paris erreichen! Mit zwei Startnummern auf dem Rücken und einem Profi-Helm auf dem Kopf ist ihm das nun fast zehn Jahre später gelungen – Chapeau Jasha! Darüber hinaus glänzte der Freiburger nicht nur durch seinen Einsatz für Nairo Quintana, sondern überzeugte durch ein sehr gutes Zeitfahren nach fast drei Woche im Sattel und qualifiziert sich damit für weitere Grand Tours.

Materialbilanz

Als offizieller Helmsponsor des Movistar Team liefert ABUS die Helme für die ausgewählten neun Fahrer der Tour de France-Mannschaft. Jeder Sportler erhält eine Grundausstattung mit drei verschiedenen Helm-Modellen, um so für alle Terrains und Bedingungen gerüstet zu sein. Denn für jede Etappe gibt es den perfekten Helm: Egal, ob besonders den aerodynamischen Helm ( GameChanger) für schnelle Etappen, extrem belüfteter Kopfschutz für den Einsatz auf langen und heißen Bergetappen, oder der perfekte Allrounder ( TecTical 2.0) oder Zeitfahrhelm – eins müssen sie alle bieten – ein hohes Maß an Sicherheit, um nicht nur erfolgreiche Profi-Sportler sondern auch begeisterte Freizeitfahrer sicher zu schützen. Zusammen mit den Modellen für die Führungstrikots (Gelb, Grün, Gepunktet und Weiß) kommen so in der Summe über 70 Helme zusammen.

ABUS on Tour

Unfassbar schwierig, einzigartig – und voller Emotionen

Vom 1. Juli bis zum 23. Juli 2017 führt die 104. Tour auf 21 Etappen über eine Gesamtlänge von 3.540 Kilometern. Nach dem Auftakt-Zeitfahren in Düsseldorf sind die Höhepunkte die Fahrt über den Alpen-Gebirgspass Col du Galibier und eine Bergankunft auf dem Alpen-Straßenpass Col d`Izoard. Das auch „Grand Boucle“ („ sogenannte große Schleife“) genannte Radrennen macht Station in drei Nachbarländern: Deutschland, Belgien und Luxemburg, in Frankreich werden 34 Départements durchquert. Und noch etwas ist besonders: 2017 stehen die fünf wichtigsten Gebirgsmassive Frankreichs auf dem Programm. Für die Teams geht es nach den Vogesen ins Jura, anschließend in die Pyrenäen, das Zentralmassiv und die Alpen. Die dreiwöchige Rundfahrt endet am 23. Juli traditionell auf der Champs-Élysées in Paris.

Los geht’s mit dem sogenannten „Grand Départ“ mit einem 14 Kilometer langen Einzelzeitfahren in den Straßen Düsseldorfs

Und wer weiß: Vielleicht wird sich mit Tony Martin ein Deutscher das erste Gelbe Trikot des Jahres überstreifen können. Für die Fahrer des Team Movistar rund um Teamkapitän Nairo Quintana gilt es auf der ersten Etappe keine Zeit zu verlieren. Denn auch dieses Jahr steht fest: Es geht um Sekunden! Nicht nur die Fahrer werden in Düsseldorf alles geben. Auch bei dieser Tour wird ein ABUS Team von 100 Gästen hautnah an der Strecke sein und die Fahrer lautstark anfeuern.

Die Etappen im Einzelnen: Die „große Schleife“ führt über neun Flach-Etappen, fünf Mittelgebirgs-Etappen, fünf Berg-Etappen, drei Bergankünfte (La Planche des Belles Filles, Peyragudes, Col d’Izoard), zwei Einzelzeitfahren. Lediglich zwei Ruhetage geben den Profis ein wenig Zeit um Kraft zu tanken. Der Gesamtsieger wird wohl auf der 20. und damit vorletzten Etappe nach einem 22,5 Kilometer langen Einzelzeitfahren in Marseille feststehen.
Wenn der Kampf ums Gelbe Trikot nach drei Wochen spannend bleibt, kommen die Zeitgutschriften zum Tragen: Die ersten drei Fahrer der Etappe erhalten 10,6 und 4 Sekunden Bonifikation.

Neben dem Gelben Trikot für den Gesamtführenden gibt es weitere Wertungstrikots, die heiß begehrt sind

Das Grüne Trikot kennzeichnet den Führenden in der Punktewertung. Diese werden im Ziel jeder Etappe und bei den Zwischensprints vergeben. Das Weiße Trikot mit den roten Punkten trägt der Führende im Klassement der besten Bergfahrer. Die Punkte werden bei jeder Überquerung einer Bergwertung und den Zwischenwertungen vergeben. Das Weiße Trikot trägt der beste Jungprofi bis 25 Jahre. Passend zu den Wertungstrikots stellt ABUS dem Movistar Team die passenden Wertungshelme in allen Varianten zur Verfügung.

Helm des Gesamtführenden ©ABUS
Führender in der Punktewertung ©ABUS
Führender im Klassement der besten Bergfahrer ©ABUS
Bester Jungprofi bis 25 Jahre ©ABUS

Alle aktuellen Informationen finden Sie auf unserer Facebookseite 

Hier geht es zu ABUS Cycling

 

Movistar Team ist startklar für die Tour

Nairo Quintana und Alejandro Valverde waren bereits gesetzt – und jetzt sind sie komplett: Das spanische Movistar Team verkündete die Namen der restlichen Fahrer, die bei der 104. Tour de France an den Start gehen.

Dazu gehören die Spanier Imanol Erviti, Jonathan Castroviejo und Jesús Herrada, gefolgt von Andrey Amador (Costa Rica), dem Italiener Daniele Bennati und Carlos Betancur aus Kolumbien. Auch der Freiburger Jasha Sütterlin fiebert seinem Tour-de-France-Debüt entgegen. 

Die Frankreich-Rundfahrt beginnt am Samstag in Düsseldorf mit einem Einzelzeitfahren über 14 Kilometer. Es ist bereits das 35. Mal, dass ein Profi-Team von Eusebio Unzué an der auch Grande Boucle genannten Tour teilnimmt! 

Ausnahme-Kletterer Nairo Quintana hat sich viel vorgenommen. In Frankreich will Quintana nach zwei zweiten Plätzen und einem dritten Platz in den Jahren 2013, 2015 und 2016 nun endlich ganz nach oben aufs Podium. Er wolle den „letzten Schritt vorwärts bei der Tour gehen“, sagte er. Als größten Konkurrenten hat er Christopher Froome vom Team Sky ausgemacht. Auch wenn der Brite in der laufenden Saison noch keine Siege vorweisen kann. Nairo Quintana: „Chris Froome geht die Tour immer perfekt an und war in der Vergangenheit dort immer brillant. Ich bin sicher, dass er im Juli bei 100 Prozent sein wird.“ 

Seine eigene Vorbereitung verbrachte der Kolumbianer dieses Jahr größtenteils in Europa. Er wollte damit die Strapazen einer Fernreise umgehen und nutzte die Gelegenheit, um die entscheidenden Bergetappen der Tour noch einmal unter die Räder zu nehmen. Er fühle sich gut, so der 27-Jährige, aber letztendlich sehe man erst im Rennen, wo man stehe. Dabei kann sich Nairo Quintana auf die Unterstützung eines Mannes verlassen, der als einer der besten Fahrer des Pelotons gilt: Alejandro Valverde. Der Etappensieger bei der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt sowie mehrmalige Straßen-Weltmeister hat seinem Kapitän seine volle Unterstützung zugesagt. 

ABUS als offizieller Helmsponsor von Movistar Team

Verlassen kann sich das Movistar Team auch auf die erfolgreiche Partnerschaft mit ABUS. Das deutsche Unternehmen entwickelte in den vergangenen Monaten mit dem spanischen Team einen spektakulären Radhelm. In Hinsicht auf Belüftung, Gewicht und Sicherheit setzt er Maßstäbe und wird erstmalig bei der Tour de France eingesetzt.
Der Helm begleitet die Fahrer nicht nur über die höchsten Pässe der Pyrenäen und der Alpen, sondern beschützt das Team bei Stürzen. Besonders in den ersten Wochen, in denen das Rennen sehr turbulent startet. 
Mehr zum Thema Sponsoring hier: 

Er wolle sich bemühen, den Rückstand beim Zeitfahren auf der ersten Etappe möglichst klein zu halten

„Anders als in vorherigen Jahren ist die erste Woche nicht nur etwas für die Sprinter. Bereits auf der 5. Etappe (5. Juli) wird sich hoch zur Planche des Belles Filles zeigen, wer seinen Hut in den Ring wirft”, so Quintana.
Auch auf den folgenden zwei Etappen im Jura gehe es richtig zur Sache. Erste Zeitabstände seien zu erwarten.

Die beiden Pyrenäen-Etappen in der zweiten Woche werden klare Hinweise auf das Gesamtklassement geben. Schon die erste Pyrenäenetappe von Pau und Peyragudes (13. Juli) hat es in sich: Über 12 Kilometer geht es auf den Port de Balès (1755 Meter) rund 30 Kilometer vor dem Ziel. Beim Anstieg auf den Col de Peyresourde dürfte die Entscheidung um den Tagessieg fallen. „Die 13. Etappe (14. Juli) von Saint-Girons nach Foix sieht auf den ersten Blick nicht schwer aus.
Sie hat es aber in sich. Da sie mit 100 Kilometern vergleichsweise kurz ist, geht es bereits am ersten Anstieg richtig zur Sache. Das wird am Ende hart, sehr hart werden“, erklärt der Kapitän des Movistar Teams.

In der dritten Woche geht es vor allem um eines: „Wir alle kennen die Anstiege in den Alpen (zum Beispiel Col d’Izoard, am 20. Juli) und wissen, was auf uns zukommt. Deshalb ist es wichtig, dass das Team genug Energie im Tank hat, um seinen Kapitän zu unterstützen“, sagt der Kolumbianer. Das Zeitfahren über 22 Kilometer in Marseille (22. Juli) werde dann womöglich, wie auch beim diesjährigen Giro d’Italia, Auswirkungen aufs Gesamtklassement haben.

Mallorca - GameChanger

ABUS GameChanger

Radfahren bedeutet Teamgeist, Aufopferung und Entbehrungen – aber auch Leidenschaft, Hingabe und Disziplin

Speziell für das Movistar Team, das erfolgreichste Team der UCI World Tour in den Jahren 2013, 2014, 2015 und 2016. Es geht um einzelne Erfolge und die des gesamten Teams. 28 Fahrer aus neun Nationen geben wertvolles Feedback. Diese Partnerschaft auf Augenhöhe leistet ihren Beitrag für Helme auf Top-Niveau wie den neuen GameChanger Helm. Wir ziehen an einem Strang für gemeinsame Spitzenleistungen. ABUS liefert dem Movistar Team das entscheidende Gefühl der Sicherheit.

Sportiver Aerohelm - GameChanger   © Peter Witek
TecTical Pro 2.0 © ABUS

ABUS TecTical Pro 2.0 

Der TecTical Pro 2.0 Movistar Team, von Profis für Profis

Der für die professionellen Erfordernisse ausgelegte Tec-Tical Pro 2.0 wurde im regen Austausch mit den Rad-Profis um Nairo Quintana und Alejandro Valverde von Movistar Team – dem derzeit besten UCI Profi-Radteam der Welt –weiterentwickelt und an die hohen Ansprüche der Fahrer angepasst. So sorgt das geringe Gewicht für perfekten Tragekomfort, die exzellente Belüftung gewährleistet einen kühlen Kopf in jeder Rennphase! Der Helm ist in identischer
Bauform auch für ambitionierte Freizeitsportler im Profi- Design erhältlich!

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