Albtraum Wohnungseinbruch: Polizei registriert für das Jahr 2014 erneut einen Anstieg der Fälle

Wie die „Welt am Sonntag“ im April berichtet, verzeichnen die Landeskriminalämter erneut einen Anstieg der Wohnungseinbrüche um rund zwei Prozent im Jahr 2014

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Wetter/Ruhr – Wie die „Welt am Sonntag“ in ihrer Ausgabe vom 5. April 2015 berichtet, verzeichnen die Landeskriminalämter erneut einen Anstieg der Wohnungseinbrüche um rund zwei Prozent für das Jahr 2014*. Damit steigt die Zahl der Wohnungseinbrüche das sechste Jahr in Folge. Besonders dramatisch ist der Anstieg im Bundesland Bayern: hier verzeichnen die Behörden einen Anstieg der Delikte im Jahr 2014 um 28,6 Prozent.

Derweil wird die Forderung nach der staatlichen Förderung von Maßnahmen gegen den Einbruchschutz immer lauter. So regte Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) Gespräche an, in denen über die steuerliche Förderung zur Sicherung von Wohnungen gesprochen werden soll. Bundesländer wie Nordrhein-Westfalen sind auf dem Gebiet der Förderung bereits aktiv und bieten Bürgern entsprechende Vergünstigungen an, auch über die KfW bestehen Möglichkeiten der Kreditaufnahme.

„Eine Investition in Sicherheitstechnik kann effektiv vor Wohnungseinbruch schützen“, so Michael Bräuer, Sprecher der Firma ABUS, einem der führenden Hersteller von Sicherheitstechnik. „Ein solider mechanischer Grundschutz für ein gewöhnliches Einfamilienhaus ist ab ungefähr 2.000 Euro umsetzbar, auf zehn Jahre gerechnet liegt die Investition damit bei rund 15 Euro pro Monat. Noch besser geeignet ist eine Kombination von mechanischer und elektronischer Sicherheitstechnik. Sogenannte mechatronische Sicherheitsinstallationen bilden eine Kombination aus massiven Schlössern und einem Alarmsystem. So wird der Einbrecher durch die Mechanik aufgehalten, während zeitgleich die Alarmierung ausgelöst und der Täter unter Druck gesetzt wird.“

Kostenloser Sicherheitscheck durch Experten deckt die möglichen Schwachstellen auf

Da der Schutz gegen Einbrecher objektspezifisch ermittelt werden muss, sollten stets Fachleute zu Rate gezogen werden, die ein individuelles Sicherheitskonzept erarbeiten. Auf der Webseite des Herstellers ABUS können Verbraucher einen  Vor-Ort-Termin für einen Sicherheitscheck mit einem geprüften Fachhändler vereinbaren. Bei diesem Sicherheitscheck ermittelt der Fachmann, welche geeigneten Sicherheitsmaßnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen ergriffen werden sollten – unverbindlich und kostenlos.

* Da die Zahlen aus dem Bundesland Rheinland-Pfalz noch nicht vorliegen, sind die Zahlen noch nicht offiziell bestätigt. Ein Blick auf die vergangenen Jahre zeigt allerdings, dass sich die Zahlen nicht mehr grundlegend ändern werden.

   

Ihr Pressekontakt bei ABUS August Bremicker Söhne

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