Pressemitteilung: „Ich bin dann mal weg“ – wie geteilte Informationen in sozialen Netzwerken das Einbruchsrisiko erhöhen können

„Ich bin dann mal weg“ – wie geteilte Informationen in sozialen Netzwerken das Einbruchsrisiko erhöhen können © ABUS

Wetter – 12. Juli 2017

Im Urlaub kann man sich zurücklehnen und fern vom Alltag unbeschwert die Zeit genießen. Soziale Medien wie Facebook, Instagram und Co. sind gern genutzte Apps, mit denen auch im Urlaub die besonders schönen Momente festgehalten und mit Freunden geteilt werden. Doch sind eben diese sensiblen Informationen auch ein Risikofaktor, da Einbrecher gezielt danach suchen und für Ihre Machenschaften nutzen. Wer im Internet ankündigt, dass er die nächsten zwei Wochen am Strand, in den Bergen oder dem Wellness Hotel verbringt, sollte darauf achten, dass dies nur von einem ausgewählten Kreis gesehen werden kann, um das Risiko eines Einbruchs nicht zu erhöhen.

Soziale Netzwerke – Risikofaktor im Urlaub

Wer freut sich nicht auf den Urlaub?! Es werden Fotos vom gepackten Koffer gemacht, die Freunde nach dem besten Strand-Outfit gefragt und ganz nebenbei ein Urlaubssitter für das Haustier gesucht.

Genau hier werden Einbrecher hellhörig. Eben diese Postings dienen ihnen als Abwesenheitsnotiz und verleiten dazu, etwas genauer hinzuschauen. Mit wenigen Informationen kann dann über gängige Suchmaschinen die Adresse recherchiert und mit Karten-Erweiterungen wie „Google Maps“, die Lage ausgekundschaftet werden – ist das Haus freistehend, gibt es einen Fluchtweg. Ebenfalls erleichtert das Preisgeben der echten Identität mit Vor- und Zunamen die gezielte Suche nach entsprechenden Informationen. 

Veröffentlichen Sie nicht, dass Sie in den Urlaub fahren! 

Die Polizei rät davon ab, derart sensible Angaben zu veröffentlichen. Eine Maßnahme gegen diesen Datenmissbrauch sind angepasste Privatsphäre-Einstellungen. Über eine Auswahl wird bestimmt, wer Bilder oder einen Statusbericht sehen kann. Wird hier der Haken an der falschen Stelle gesetzt, kann jeder und eben nicht nur die Freunde auf die Informationen zugreifen. 

Einbruchschutz: Fenster und Türen sichern 

Ein ebenso wichtiger Aspekt ist die Absicherung der Wohnung oder des Hauses gegen Einbrecher, was man im Rahmen der langfristigen Urlaubsplanung angehen sollte. Denn ungesicherte Fenster und Türen bieten kaum Schutz und lassen sich in wenigen Sekunden mit einem herkömmlichen Schraubendreher aufhebeln.

Der Sicherheitsexperte ABUS bietet hier eine Vielzahl an Lösungen, die von der Polizei und Versicherungen empfohlenen werden und – richtig montiert – einen wichtigen Beitrag für mehr Sicherheit vom Keller bis zum Dach leisten. Zudem sollte man mit seinen Freunden oder Nachbarn über die Abwesenheit sprechen und darum bitten, dass beispielsweise regelmäßig der Briefkasten geleert wird, der Garten bei länger Abwesenheit nicht wuchert und die Mülltonnen nicht permanent an der Straße stehen. Denn auch das sind eindeutige Signale an Einbrecher, dass die Hausbewohner verreist sind. 

Mehr Informationen im ABUS Ratgeber 

Diese und weitere hilfreiche Tipps stellt der Sicherheitsexperte ABUS auf seiner Internetseite www.abus.com im Bereich Ratgeber in Form einer Urlaubscheckliste zur Verfügung, mit deren Hilfe man vorbeugend das Risiko eines Einbruchs verringern kann. 

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Ihr Pressekontakt bei © ABUS August Bremicker Söhne. Jorga Burri-Grisloff

Zuständig für Türsicherheit, Fenstersicherheit, Brandschutz, Vorhangschlösser, Containersicherheit

Herr Jorga Burri-Grisloff

ABUS August Bremicker Söhne KG
Altenhofer Weg 25
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Telefon: +49 21 15 066 86-12
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