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    Erfahren Sie mehr über ABUS Alarmanlagen in unserem Glossar © ABUS

    Alarmanlagen Sicherheit von A bis Z

    Wissen Sie, was eine „Alarmanlage" per Definition ist? Was versteht man unter einer „Zone"? Dieses und vieles mehr aus der Welt der Alarmtechnik erläutert unser umfassendes Glossar.

    A

    Aktiver Einbruchschutz

    Bereits der Versuch einzubrechen wird gemeldet. Möglich wird dies durch Alarm-Komponenten, die nicht nur modernste Funktechnologie mit wirkungsvollem mechanischen Einbruchschutz kombinieren (mechatronische Melder) ,sondern gleichzeitig auch ein Aufhebeln einer Tür oder eines Fensters mittels innovativer Magnetfeldsensorik überwachen.

    Aktivieren, deaktivieren

    „Scharfschalten“ der Alarmzentrale – sie gibt beim Auslösen der Einbruchmelder (z. B. Türöffnen) Alarm; „Unscharfschalten“ der Alarmzentrale – sie gibt beim Auslösen eines Einbruchmelders keinen Alarm; Gefahrenmelder werden anders programmiert: Wird z. B. Rauch detektiert, soll es auch bei deaktivierter Zentrale Alarm geben.

    Alarmanlage

    Gebräuchlicher Begriff für Einbruchmeldeanlage bzw. Gefahrenmeldeanlage.

    Alarmart

    Folgende Alarmarten sind bei einer Alarmanlage möglich: interner Alarm, lokaler Alarm, externer Alarm, stiller Alarm.

    Alarmgeber

    Gerät, das eine Alarmmeldung akustisch (Sirene) oder optisch (Blitzlicht) übermittelt. Auch Wählgeräte sind Alarmgeber.

    Alarmmelder

    Gerät, das bei einem bestimmten Ereignis (z. B. Bewegung, Glasbruch, Erschütterung) eine Nachricht an die Alarmzentrale sendet.

    Alarmzentrale, Zentrale

    Die Schaltzentrale der gesamten Alarmanlage, die sämtliche Informationen verarbeitet, entsprechend weiterleitet und reagiert.

    Alarmzone

    Über jede Zone wird ein Melder (bei Funk) bzw. eine Meldergruppe (bei Draht) überwacht und kann separat programmiert werden.

    Außenhautsicherung

    Hier werden alle Zugänge zum Objekt überwacht, hierunter fallen Haustüren, Terrassentüren, Kellertüren, Luken und alle Fenster; hier kommen i. d. R. Öffnungsmelder, Glasbruchmelder und die Funk-Fenstersicherung zum Einsatz – ein Aufenthalt im Gebäude ist bei aktivierter Alarmanlage jederzeit möglich.

    Außensirene

    Signalgeber für den Außenbereich, i. d. R. als Kombisignalgeber (Sirene + Blitzlicht) ausgelegt.

    AWAG (Telefonwahlgerät)

    Automatisches Wahl- und Ansagegerät: Alarmgeber zur Übertragung von Sprachnachrichten.

    AWUG (Telefonwahlgerät)

    Automatisches Wahl- und Übertragungsgerät: Alarmgeber zur Übertragung von digitalen Protokollen (für Notrufleitstellen).

    B

    Benutzer

    Unterschiedlichen Benutzern der Alarmanlage (z. B. Eigentümer, Untermieter) können separate Rechte und Benutzercodes zugewiesen werden.

    Benutzerführung

    Elektronisch geleitete Hilfestellung zur Bedienung der Alarmzentrale.

    C

    Chipschlüssel

    Elektronischer „Schlüssel“ für den schnellen Zugang zum Gebäude ohne Codeeingabe.

    Codierung der Funksignale

    Gewährt eine sichere, nicht manipulierbare Übertragung der Signale zwischen Alarmzentrale und ihren Komponenten.

    D

    Display

    Anzeigefeld an der Alarmzentrale zum Bedienen und Programmieren der Zentrale.

    Double end of line (DEOL)

    Verdrahtungsvariante bei Draht-Alarmanlagen; auch drahtgebundene Zonen der Secvest/Privest werden so verdrahtet.

    Draht-Alarmanlage

    Alarmanlage, deren Melder über Draht mit der Zentrale verbunden sind (sinnvoll etwa bei Neubauten bzw. großen Gebäuden).

    Draht-Melder, verdrahtete Melder

    Alarm- und Gefahrenmelder, die mittels Draht mit der Alarmzentrale verbunden sind.

    Draht-Zone, Drahtalarm-Zone

    Alarmzone, über die ein oder mehrere Drahtmelder (i. d. R. über Reihenschaltung) überwacht werden.

    Duplex-Antennen-Technologie

    Kombination von zwei Antennen, um Funklöcher auszuschließen. Dabei erkennt ein Schalter (Power Analyzing Switch), welche der beiden Antennen den besseren Empfang hat. Duplex-Antennen erleichtern die Installation.

    DS_Lite/Dual-Stack-Lite

    Dual-Stack ist der Begriff für einen Internet-Anschluss mit einer externen IPv4- und einer externen IPv6-Adresse.

    Dual-Stack Lite, kurz DS-Lite, bedeutet, dass für einen Internet-Anschluss nur eine externe IPv6-Adresse vorliegt und keine externe IPv4-Adresse.

    Das führt zu Problemen, wenn über solch einen Internet-Anschluss mit einer Gegenstelle kommuniziert werden soll, die ausschließlich über eine IPv4-Adresse verfügt (z. B. mobile Endgeräte), oder wenn Port-Freigaben notwendig sind.

    E

    Einzelidentifizierung von Meldern

    Genaue Bestimmung möglich, welcher Melder ausgelöst hat (siehe auch Funk-Alarmzone).

    Einbruchmeldeanlage, Einbruchmeldesystem

    Alarmsystem, das Einbruch erkennt und Alarm auslöst (umgangssprachlich „Alarmanlage“).

    Erschütterungsmelder

    Diese Melder detektieren Vibrationen, die bei Einbruchsversuchen entstehen.

    Externe Alarmierung (Alarmart)

    Alarm, bei der sämtliche Signalgeber reagieren (innen + außen). Zusätzlich wird das Ereignis an eine Notrufleitstelle übermittelt.

    F

    Fernzugriff/Fernwartung

    Wartung/Programmierung der Alarmzentrale über Home-PC von zu Hause aus.

    Funk-Alarmanlage

    Alarmanlage, deren Melder über Funk (drahtlos) mit der Zentrale verbunden sind (schnelle, leichte Installation, hohe Flexibilität).

    Funk-Alarmzone, Funk-Zone

    Zone der Funkalarmzentrale, über die jeder einzelne Funkmelder identifiziert und überwacht wird

    Funk-Anzeigemodul (Secvest, FTS 96 E)

    Zeigt an, welcher Öffnungsmelder (Tür, Fenster etc.) geöffnet oder geschlossen ist und benachrichtigt bei offen gelassenem Fenster; auch im Stand-Alone-Betrieb (FTS-96 E ohne Alarmanlage).

    Funk-Bedienteil

    Zum bequemen Aktivieren/Deaktivieren der Zentrale z. B. in zweitem Raum (im Ein-/Ausgangsbereich etc.); ferner kann bei dem bidirektionalen Funk-Bedienteil der Secvest der Status abgefragt werden.

    Funk-Fenstersicherung FTS 96E

    Kombination aus mechanischer Fenstersicherung FTS 96 und einem elektronischen Alarmmelder (in Verbindung mit der Secvest).

    Funk-Fernbedienung

    Zum bequemen, ortsunabhängigen Aktivieren/Deaktivieren der Zentrale, Statusabfrage, Notfallalarm etc.

    Funk-Infomodul (Secvest)

    Zur Montage in Eingangsbereichen oder zusätzlichen Räumen: Teilt die wichtigsten Vorgänge und Zustände der Alarmzentrale über LED-Anzeige und Signaltöne mit.

    Funk-Melder

    Alarm- und Gefahrenmelder, die mittels Funk (drahtlos) mit der Alarmzentrale verbunden sind.

    Funk-Reichweite

    Die max. Entfernung zwischen Alarmzentrale und Funk-Melder, variiert je nach Beschaffenheit des Gebäudes.

    Funk-Schlüsselschalter

    Zum bequemen Aktivieren/Deaktivieren der Zentrale ohne Codeeingabe (durch Schlüssel).

    Funk-Universalmodul (Secvest)

    Bietet in Kombination mit der Secvest 3 Zusatzfunktionen. Repeater-Funktion: Verdoppelung der Funk-Reichweite. Funkausgangsmodul: Ansteuerung von Ausgängen (für Licht, Rollladen etc.). Sende-/Empfangsmodul: Ausgänge und Einbinden von Drahtmeldern möglich. Einsatzmöglichkeiten als „Sirenenmodul“: „Funkempfangsmodul“, „Sirenensender/Empfängermodul“ nur bei Drahtalarm.

    G

    Gefahrenmeldeanlage, Gefahrenmeldesystem

    Alarmsystem, das neben Einbruch auch weitere Gefahren/Notfälle erkennt und Alarm auslöst.

    Geschützter Außenbereich

    Bereich außerhalb von Gebäuden, der vor starkem Regen geschützt ist (z. B. überdachter Eingangsbereich, Terrasse etc.)

    Glasbruchmelder

    Diese Melder reagieren auf zerbrechendes Glas. Man unterscheidet passive, aktive und akustische Glasbruchmelder.

    GPRS

    General Packet Radio Service, kurz GPRS, ist eine Erweiterung des GSM, und wird zusammen mit GSM der 2. Mobilfunk-Generation zugerechnet.

    Der Begriff GSM bzw. GSM-Netz dient teilweise auch als Sammelbegriff für GPRS-Dienste.

    Die Datenübertragung mit GPRS ist paketorientiert, was in der Regel eine schnellere Datenübertragung sicherstellt, im Vergleich zu rein leitungsvermittelnden GSM-Netzen.

    GSM

    Global System for Mobile Communications, früher Groupe Spéciale Mobile, kurz GSM ist ein Standard für volldigitale Mobilfunknetze, der hauptsächlich für Telefonie, aber auch für leitungsvermittelte und paketvermittelte Datenübertragung sowie Kurzmitteilungen (SMS) genutzt wird.

    GSM ist ein Mobilfunk-Standard der sog. 2. Generation = 2G.

    I

    Innenraumsicherung

    Hier wird der Innenbereich des Objektes abgesichert, vor allem die Bereiche, die ein Einbrecher mit hoher Wahrscheinlichkeit durchqueren muss; es kommen i. d. R. Bewegungsmelder und Lichtschranken zum Einsatz.

    Innensirene

    Signalgeber für den Innenbereich, i. d. R. als rein akustischer Signalgeber (in Ergänzung zur Außensirene)

    Installation

    Montage von Zentrale und Komponenten inkl. Inbetriebnahme.

    Interne Alarmierung

    Der Alarm ertönt nur innerhalb des Gebäudes, die Außensirenen bleiben stumm.

    Intuitive Bedienung

    Einfache Bedienung eines Gerätes durch ein Menü, das der Erwartung/Denkweise des Benutzers folgt.

    IAD

    Ein Integrated Access Device, kurz IAD, für integriertes Zugriffsgerät, ist ein Gerät zum Netzabschluss beim Teilnehmer, z. B. ein Router.

    Im einfachsten Fall besteht ein IAD aus einem DSL-Modem und einem Analog-Telefon-Adapter (ATA). So können z. B. ältere analoge Telefone mit dem IAD verbunden werden, anstatt mit der klassischen TAE-Dose.

    Bei sog. Triple Play- bzw. IPTV-fähigen IADs sind zudem Schnittstellen zum Verbinden mit AV-Geräten (z. B. Fernsehern) vorhanden.

    IMEI

    Die International Mobile Station Equipment Identity, kurz IMEI, ist eine eindeutige 15-stellige Seriennummer, anhand derer jedes Mobilfunk-Endgerät eindeutig identifiziert werden kann.

    IMSI

    Die International Mobile Subscriber Identity, kurz IMSI, für Internationale Mobilfunk-Teilnehmerkennung, dient in Mobilfunknetzen der eindeutigen Identifizierung von Netzteilnehmern (interne Teilnehmerkennung).

    Neben weiteren Daten wird die IMSI auf der SIM-Karte (Subscriber Identity Module) gespeichert.

    Die IMSI-Nummer wird weltweit einmalig pro Kunde von den Mobilfunknetzbetreibern vergeben. Dabei hat die IMSI nichts mit der Telefonnummer zu tun, die der SIM-Karte zugeordnet ist.

    K

    Kombisignalgeber

    Kombinierter Signalgeber, z. B. Sirene (akustisches Signal) + Blitzlicht (optisches Signal).

    Kommunikations-erweiterungen (Secvest)

    Für stillen Alarm: zur Übermittlung von Sprach-/Textmitteilungen bzw. digitalen Protokollen PSTN, ISDN (ISDN-Modul), Mobilfunk (GSM-Modul) und über IP-Netzwerk (Ethernet-Modul).

    Komponenten

    siehe Systemkomponenten

    L

    Lokale Alarmierung (Alarmart)

    Bei diesem Alarm ertönen die Signalgeber im Innen- und im Außenbereich (draußen muss die akustische Alarmierung (Sirene) in Deutschland nach 3 Minuten verstummen, die optische Alarmierung (Blitz) kann beliebig lange laufen).

    M

    Mechatronik

    Sicherheitskomponenten der ABUS Funkalarmanlagen, die robuste mechanische Sicherheit mit modernster Funk-Alarmtechnik kombinieren.

    Medizinischer Notfall

    Auf Personen bezogener medizinischer Notfall, bei dem mittels Alarmierung Hilfe geholt wird.

    Module (Secvest)

    siehe Funk-Infomodul, Funk-Anzeigemodul, Funk-Universalmodul.

    MAC

    Media Access Control, kurz MAC, dient der eindeutigen Identifikation eines Gerätes im Netzwerk.

    Weltweit jedes Hardware-Gerät enthält ab Werk eine sog. MAC-Adresse.

    O

    Öffnungsmelder

    Der Melder erkennt, wenn ein Fenster, eine Tür, ein Rollladen, ein Garagentor etc. geöffnet wird.

    P

    Perimeterüberwachung

    Lückenlose, großflächige Freilandsicherung der Peripherie oder des Vorfelds, z.B. durch Lichtschranken und Bewegungsmelder auf dem Gelände und/oder Überwachungskameras mit intelligenter motion detection.

    Produkt-Schulung

    Schulung zu einem bestimmten Produkt mit dem Know-how zur Beantwortung sämtlicher Endkunden-Detailfragen.

    Programmierung

    Detail-Einstellungen der Alarmzentrale je nach Erfordernissen und Wünschen der Benutzer (z. B. Zonen/Teilbereiche festlegen).

    R

    Rauchwarnmelder (Brandmelder)

    Optische Rauchwarnmelder retten Leben, da sie auf Rauchpartikel in der Luft (i. d. R. giftige Gase) reagieren: Wärmemelder/Wärmedifferenzialmelder reagieren auf eine Maximaltemperatur (z. B. 65°) oder melden einen raschen Temperaturanstieg.

    Relaisausgänge

    Schaltausgänge, für externe Verbraucher (Lichtsteuerung, elektrische Rollläden, weitere Signalgeber etc.)

    RSSI

    Der Received Signal Strength Indicator, kurz RSSI, stellt einen Indikator für die Empfangsfeldstärke kabelloser Kommunikationsanwendungen dar.

    So kann ein RSSI-Wert z. B. die Signalstärke eines Mobilfunknetzes an der Antenne eines Secvest GSM-Moduls anzeigen, oder die Signalstärke eines Funk-Öffnungsmelders an der Alarmzentrale.

    Da der RSSI keine festgelegte Einheit hat, muss der Wert abhängig von der jeweiligen Anwendung interpretiert werden.

    S

    Sabotage, Sabotage-Schutz, Tamper

    Damit Alarmzentrale und Komponenten im unscharfen Zustand nicht manipuliert werden können, wird jede Komponente auf Sabotage überwacht. Melder öffnen, Kabel trennen führen IMMER zu einem Alarm. Geschützt werden die Komponenten i. d. R. durch Deckelkontakt (Alarm beim Öffnen des Melders) und Wandabrisskontakt.

    Scharf schalten, unscharf schalten

    Alarmzentrale aktivieren/Alarmzentrale deaktivieren.

    Scharfschalt-Komponenten

    Geräte, mit denen die Alarmzentrale aktiviert/deaktiviert werden kann (z. B. Fernbedienung, Schlüsselschalter, Bedienmodul).

    Security-Frequenzband (433 MHz, 868 MHz)

    Diese Frequenzbereiche sind von der Behörde (RegTP) für den Security-Bereich freigegeben – auf diesen Frequenzen ist die Überlagerung der Funksignale durch Funkkopfhörer, Handys, Garagentoröffner etc. so gut wie ausgeschlossen.

    Seismic Sensor

    Siehe Erschütterungsmelder.

    Signalgeber

    Alarmgeber, der bei entsprechendem Befehl der Zentrale Alarm schlägt (Sirene, Blitzlicht etc.).

    Status

    Zustand der Alarmzentrale: aktiviert („scharf geschaltet“), deaktiviert („unscharf geschaltet“).

    Statusabfrage

    Anfrage an die Alarmzentrale nach dem Status des Systems (z. B. per Knopfdruck auf der Funk-Fernbedienung).

    Statuslicht

    Statusanzeige mittels Licht, ob die Zentrale aktiviert/deaktiviert ist.

    Statusrückmeldung

    Rückmeldung der Alarmzentrale an ein Modul, (Scharfschalt-Komponente, Infomodul etc.) über ihren aktuellen Status.

    Stille Alarmierung (Alarmart)

    Bei diesem Alarm ertönt kein Signalgeber (im Innen- und Außenbereich bleibt alles ruhig); unbemerkt wird eine Notrufleitstelle benachrichtigt (Einbrecher soll nicht vertrieben, sondern ertappt werden, Überfalltäter soll nicht provoziert werden etc.).

    T

    Tamper

    siehe Sabotage

    Technischer Schaden

    Zum Beispiel Wasserschaden, Austritt von Gasen etc. (Schutz nur durch spezielle Gefahrenmelder)

    Teilbereiche

    Ein Alarmsystem lässt sich in Teilbereiche untergliedern, von denen jeder wie ein eigenes Alarmsystem funktioniert.

    Jeder Teilbereich (z. B. Wohnung, Werkstatt) kann separat bedient und programmiert werden und beliebig viele Zonen/Melder beinhalten.

    Telefonwahlgerät

    Gerät, mit dem Alarmmeldungen einer Zentrale per Telefonleitung verschickt werden (siehe AWAG, AWUG). Telefonwählgeräte können bereits in Alarmzentralen integriert sein oder als Zusatzkomponente hinzugefügt werden.

    W

    Wassermelder

    Zur Detektion von Wasserschaden/Überflutung, bestehend aus einem Basisgerät und einem Wasserfühler (Fühler stets an der Stelle montieren, der bei einem Wasserschaden zuerst überflutet werden würde).

    Z

    Zertifizierungen

    Prüfsiegel unabhängiger Institute, die eine hohe Qualität und Sicherheit von Alarmsystemen bescheinigen (in Deutschland relevant: Zertifizierung nach UVV-Kassen und VdS Schadensverhütung).

    Zone

    Anderer Begriff für Linie. Beschreibt einen abgeschlossenen Stromkreis, an dem Alarm-, bzw. Sabotagekontakte angeschlossen sind und mit der Einbruchmeldezentrale verbunden sind.

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