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    Gemeinsamer Moment im Park: Ein Kind auf dem Laufrad wird von Erwachsenen unterstützt und angelächelt © ABUS

    Stiftung savemybrain KOPFSACHE UND HERZENSANGELEGENHEIT

    Das Gehirn ist unsere Schaltzentrale – es lenkt, was wir denken, fühlen und tun. Umso erschütternder, dass aus einem unbeschwerten Moment auf dem Rad schnell ein folgenschwerer werden kann. Ein Helm kann Leben schützen.

    ABUS und die Stiftung savemybrain – eine Allianz im Kampf gegen Kopfverletzungen

    ABUS steht für Sicherheit und Helmkompetenz. Gemeinsam mit der Stiftung savemybrain setzen wir unser Know-how dort ein, wo es am dringendsten gebraucht wird und tragen so zur Prävention und Sensibilisierung von Schädel-Hirn-Verletzungen bei.

    Gemeinsam teilen wir die Vision: Sicherheit beginnt im Kopf, im Denken und im Handeln. Ziel ist es, das Bewusstsein für die Folgen von Kopfverletzungen zu stärken, schwere Radunfälle ohne Helme zu vermeiden und Betroffene sowie Angehörige zu unterstützen.

    Die drei Säulen der Sitftung
    Podiumsgespräch bei savemybrain mit Rennrad und Helm im Vordergrund © ABUS

    Kopfverletzungen lassen sich nicht immer verhindern, doch ihre Folgen können gemindert werden. Aufklärung und Verantwortung schaffen mehr Sicherheit.

    Kind auf dem Spielplatz sitzt mit Fahrradhelm vor einem Fahrrad © ABUS

    Das Gehirn ist die Schaltzentrale unseres Lebens, sensibel, komplex und schützenswert. Darum klärt savemybrain in Schulen über Risiken von Kopfverletzungen auf und zeigt, wie man einen Helm richtig trägt, um das Gehirn besser zu schützen.

    Kleiner Junge lächelnd auf dem Arm einer Ärztin © ABUS

    Nach einer Hirnverletzung beginnt der schwerste Weg oft erst danach. Gezielte Unterstützung und Vernetzung geben Betroffenen Halt und neue Perspektiven.

    Hintergründe zur Stiftung

    Eine Partnerschaft für mehr Sicherheit im Kopf.

    Wir schaffen Bewusstsein für die oft unsichtbaren Folgen von Schädel-Hirn-Verletzungen und arbeiten seit vielen Jahren mit der Kinderneurologie-Hilfe zusammen, aus der die Stiftung savemybrain entstanden ist. 2022 starben laut Statistischem Bundesamt 474 Menschen bei Fahrradunfällen. Experten schätzen, dass bis zu 80 % davon auf Kopfverletzungen zurückgehen. Jeder Unfall ist einer zu viel. Denn hinter den Zahlen stehen Menschen, häufig Jugendliche und Kinder.

    Hinter jedem dieser Schicksale stehen Familien, Freunde und Träume, die von einem Moment auf den anderen zerbrechen. Ein Helm kann in Sekunden das retten, was für immer verloren wäre und so Leben retten.

    Internationale Studien zeigen, dass ein Radhelm das Risiko einer Schädel-Hirn-Verletzung bis zu 85 Prozent reduzieren kann.

    Darum setzen sich ABUS und savemybrain für Prävention und Bewusstsein ein – Sicherheit beginnt im Kopf.

     

    Persönlich erlebt. Ehrlich erzählt.

    Betroffene einer Schädel-Hirn-Verletzung berichten von ihrer Unfallgeschichte und ihrem Weg danach:

    Lächelndes Kind im Krankenbett, das medizinisch versorgt wird © ABUS

    Moritz lag nach einem Fahrradunfall im Koma und musste sich zurück ins Leben kämpfen. Er fasst in seinen Worten zusammen: „Besser einen Helm auf dem Kopf als Matsch in der Birne.”

    Hans Peter Durst in Behandlung bei einem Physiotherapeuten © ABUS

    Hans-Peter Durst, ehemaliger Paracycler, weiß, wie es sich anfühlt, wenn das Leben auf den Kopf fällt. Er leidet noch heute an den Folgen eines Schädel-Hirn-Traumata nach einem Unfall: „Eine Kopfverletzung verändert alles. Prävention auch.”

    Frau liegt im Krankenhausbett und wird beatmet © ABUS

    Eigentlich fuhr Janne nie ohne Helm. Doch für ein Fotoshooting mit einem Freund ließ sie ihn an diesem Tag ausnahmsweise zu Hause. Eine Entscheidung mit dramatischen Folgen. Heute weiß sie: „Kein Foto ist das Risiko einer Kopfverletzung wert.“

    Die Stiftung Savemybrain

    Ziel der Stiftung ist es, Kopfverletzungen vorzubeugen, Betroffene zu unterstützen und Forschung sowie Wissenstransfer in der neurologischen Rehabilitation zu fördern.

    Ob Sie selbst von einer schweren Kopfverletzung betroffen sind oder Angehörige nach einem Unfall und Schädel-Hirn-Trauma begleiten – die Stiftung savemybrain bietet ein umfassendes Beratungsangebot. Sie unterstützt bei Fragen rund um soziale Teilhabe, Rehabilitation und steht mit einem starken Netzwerk für Betroffene zur Seite.

    Gruppenfoto von Vertreterinnen und Vertretern der Stiftung savemybrain sowie von ABUS vor der savemybrain-Ausstellung bei ABUS © ABUS

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    savemybrain

    Die, die es möglich machen.

     

    Gruppenfoto von Vertreterinnen und Vertretern der Stiftung savemybrain sowie von ABUS vor der savemybrain-Ausstellung bei ABUS © ABUS

    Sicherheit sichtbar machen

    Wetter/Ruhr – 18. August 2025:

    In der ABUS Security World wurde eine aufmerksamkeitsstarke Ausstellungsfläche zur Prävention eingeweiht.

    Sie macht für Mitarbeiter und Besucher sichtbar, was oft verborgen bleibt: die langfristigen Folgen einer Schädel-Hirn-Verletzung.

    Gehirnmodell bei einer Ausstellung © ABUS
    Savemybrain_Aufklärung_3
    Mädchen sitzt mit gesenktem Kopf an einem Tisch in der Schule © ABUS

    I SAVE MY BRAIN

    Prävention sichtbar machen.

    Zum Auftakt der Ausstellung beteiligten sich zahlreiche Mitarbeitende an der Kampagne I SAVE MY BRAIN, ein starkes Zeichen für das Tragen von Helmen und mehr Sicherheit im Straßenverkehr. 

    Sicherheit beginnt am Kopf

    Ein Moment der Unachtsamkeit kann alles verändern. ABUS Helme schützen unseren Kopf und damit das, was uns ausmacht.

    Ob beim Rennradfahren, auf dem MTB, im Stadtverkehr oder bei den Kleinsten auf dem Weg zur Schule: Jeder Helm steht für Sicherheit und Vertrauen. Passendes Zubehör sorgt zusätzlich für Komfort und Schutz. Doch Sicherheit endet nicht mit dem ersten Aufsetzen: Finde deinen ABUS Helm und erlebe, wie Sicherheit und Stil zu deinem täglichen Begleiter werden.

    Produktmanagerin sitzt lächelnd an einem Tisch, der urbane Fahrradhelm HUD-Y in der Farbe lavender liegt vor ihr © ABUS

    „Auch wenn ein Helm äußerlich unversehrt wirkt, kann die innere Struktur nach einem Sturz geschwächt sein. Nur ein neuer Helm garantiert die volle Sicherheit“, erklärt Produktmanagerin Katharina Lingnau.

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