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    Zwei Erwachsene mit Fahrrädern auf einem urbanen Platz; Frau fährt ein Lastenrad mit zwei Kindern, alle tragen Fahrradhelme von ABUS © ABUS

    Fahrradhelme FAHRRADHELM-ARTEN IM ÜBERBLICK

    Erfahre alles über die verschiedenen Arten von Fahrradhelmen und finde heraus, welcher Helm am besten zu deinem Radstil passt.

    Mit einem Fahrradhelm bist du sicherer auf dem Rad unterwegs. Helme sind heute leichter, sicherer und komfortabler als vor einigen Jahren. In diesem Ratgeber findest du einen Überblick über die verschiedenen Fahrradhelm-Arten und praktische Tipps, worauf du beim Kauf eines neuen Helms achten solltest. Egal, ob du einen MTB-Helm, einen Rennrad-Helm oder einen Helm für den täglichen Arbeitsweg durch die Stadt suchst: Lies hier, welche Helmtypen es gibt und wie du die beste Wahl für deinen Bedarf und Anspruch triffst.

    Bauweisen: In-Mold- vs. Hartschalenhelme

    Fahrradhelme werden hauptsächlich nach zwei Herstellungsmethoden produziert, die beide einen zuverlässigen Schutz bieten, sich jedoch hinsichtlich des Preises, der Belüftung und des Gewichts unterscheiden. Schalen- bzw. Hartschalenhelme, die in der Regel kostengünstiger sind, bestehen aus einer Außenschale und einem Hartschaum, die in zwei getrennten Schritten gefertigt und anschließend zusammengefügt werden. Die Dicke der Schale sorgt für einen robusten Schutz gegen Durchstich- und Aufprall-Situation, macht den Helm jedoch schwerer. Diese Art von Helm ist auch als BMX-, Dirt- oder Skatehelm bekannt.

    Im Gegensatz dazu stehen die meisten Helme aus unserem Angebot, die nach dem aufwendigeren In-Mold-Verfahren hergestellt werden. Dieses Verfahren involviert das Verschmelzen der Außenschale mit dem Hartschaum in einem einzigen Schritt innerhalb einer Form, was dem Verfahren seinen Namen gibt. Durch die Möglichkeit, eine dünnere Schale zu verwenden, sind diese Helme leichter als Hartschalenhelme und erlauben komplexere Designs mit ausgeklügelten Belüftungsöffnungen.

    Helmproduktion; Außenschale verschmelzt mit dem Hartschaum © ABUS

     Welche Fahrradhelm-Typen gibt es?

    Auch wenn grundsätzlich alle Fahrradhelm-Typen für jede Art von Radfahrt genutzt werden kann, erfordern verschiedene Sportarten bzw. unterschiedliche Einsatzbereiche spezielle Eigenschaften, die wir mit unseren Helmen erfüllen.

    Im Folgenden stellen wir dir daher die wichtigsten Fahrradhelm-Arten und ihre Besonderheiten vor, damit du ganz einfach den passenden Helm für dein nächstes Bike-Abenteuer auswählen kannst:

     

    Helme, die bevorzugt für gemütliche Radtouren am Wochenende oder für alltägliche Fahrten genutzt werden, sind meistens weniger technisch aufwendig gestaltet als spezielle Sportmodelle.

    Da bei Citybikes und ähnlichen Fahrrädern die Geschwindigkeiten in der Regel niedriger sind, spielt auch die Aerodynamik eine untergeordnete Rolle, ebenso wie das Thema Belüftung.

    Um die Sicherheit im Straßenverkehr verbessern, sind derartige Helme oft mit integrierten Lichtern ausgestattet.

    • Leichter, komfortabler Allround-Schnitt
    • Angenehme Polster für lange Tragezeiten
    • LED/Reflektoren für bessere Sichtbarkeit 
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    Unsere Empfehlungen für Freizeit- und Wochenend-Touren:

    Trekking- und Cityhelme oder auch Urban-Helme sind typischerweise schlicht und funktional gestaltet und damit ideal für den Einsatz im urbanen Umfeld. Meist reichen sie bis über die Ohren und verzichten auf eine intensive Belüftung, weil die körperliche Anstrengung in der Stadt sowie bei leichten Touren meist geringer ist und weniger schwitzt wird.

    Ein kleines Visier kann bei Regen nützlich sein, um Wasser von Augen und Brillen fernzuhalten. Wenn du häufig außerhalb der Stadt unterwegs bist, solltest du Modelle mit einem geschlossenen Design oder mit Insektennetzen an den vorderen Belüftungslöchern in Betracht ziehen, damit keine Insekten eindringen und dich während der Fahrt stechen. 

    Manche Helme verfügen auch über eine integrierte Beleuchtung am hinteren Teil, die deine Sichtbarkeit für andere Verkehrsteilnehmer in Kombination mit dem Fahrradrücklicht verbessert.

    • Robuste Helmschale, alltagstauglich
    • Sichtbarkeit durch Reflektoren & integrierte Beleuchtung
    • Insektenschutz und erweiterte Abdeckung für mehr Schutz im Mischverkehr
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    Unsere Empfehlungen für den Trekking- oder Citybike-Einsatz:

    Ein Commuter-Helm, der speziell für Pendler und Stadtfahrer entwickelt wurde, vereint Stil, Komfort und Sicherheit in einem praktischen Design. Commuter-Helme sind oft ansprechend designt, um die Akzeptanz und damit die Tragequote unter urbanen Radfahrern zu erhöhen. Darüber hinaus verfügen sie häufig über eine integrierte Beleuchtung oder reflektierende Elemente, welche die Sichtbarkeit im städtischen Verkehr erhöhen. Trotz der Fokussierung auf Schutz bieten diese Helme eine angemessene Belüftung und sind auch bei längeren Fahrten angenehm zu tragen. Einige Modelle sind zudem wetterbeständig und mit Visieren oder Regenhauben ausgestattet, wodurch sie sich ideal für Pendler eignen.

    Durch flexible Verstellmöglichkeiten lassen sie sich leicht an die Kopfform anpassen und ermöglichen somit eine optimale Passform. Aufgrund ihrer Mehrzwecknutzung eignen sich Commuter-Helme übrigens auch für andere städtische Mobilitätsformen wie die Nutzung von E-Scootern. 

    • Integriertes LED-Rücklicht + Reflektoren
    • Kanalisierte Belüftung
    • Regenhauben- /Visier-Kompatibilität
    • Komfortables Verstellsystem
    • Magnetverschluss (z.B Fidlock) bei einigen Helmen
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    E-Bike-Nutzer erreichen oft höhere Geschwindigkeiten als konventionelle Radfahrer und sollten daher besonderen Wert auf einen angemessenen Unfallschutz legen. Indem sie ein geeignetes Helmmodell tragen, können sie einen hohen Sicherheitsgewinn erzielen und Gehirnerschütterungen sowie anderen schweren Kopfverletzungen infolge eines starken Aufpralls vorbeugen.

    Da du im Prinzip jeden hochwertigen Helm auch auf dem E-Bike tragen kannst, gibt es jedoch noch keine gesonderten Helmtypen für E-Bikes. Allerdings werden für die spezifischen Nutzungsgebiete unterschiedliche Helme angeboten, darunter auch spezielle Versionen für E-Mountainbikes. Außerdem werden inzwischen Helme gefertigt, die nach der sogenannten NTA 8776-Norm (LINK AUF NTA- bzw. SICHERHEITSSTANDARDS-TEXT) zertifiziert sind. Diese Norm stellt sicher, dass die Helme höhere Aufprallgeschwindigkeiten absorbieren können und somit einen besseren Schutz bieten, was sie insbesondere für Fahrten auf S-Pedelecs mit Geschwindigkeiten von bis zu 45 km/h attraktiv macht.

    • Abnehmbare Schutzvisiere
    • Robuste Helmschale
    • NTA 8776-Norm zertifiziert
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    Mountainbike-Helme: Für das Biken über Stock und Stein

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    Mountainbiker überwinden bei ihren Touren in der Natur so manches gefährliche Hindernis, wie beispielsweise Wurzeln oder Baumstümpfe, und sind dabei verschiedenen Sturzrichtungen ausgesetzt. Daher bieten Mountainbike-Helme einen umfassenderen Schutz als etwa Helme für einfache Radtouren.

    Ein sogenannter MTB-Helm wurde speziell für die Anforderungen von Mountainbike-Fahrern entwickelt und ist die beste Wahl für das Fahren in anspruchsvollem Gelände. Derartige Helme besitzen in der Regel eine tiefere Abdeckung, insbesondere im hinteren und seitlichen Kopfbereich, um bei Stürzen auf unebenen Trails zusätzlichen Schutz zu gewährleisten. Sie sind außerdem gut belüftet, damit auch bei anstrengenden Bergfahrten eine Überhitzung verhindert wird, und verfügen oft über integrierte Visiere, die vor Sonne, Regen und herabfallenden Ästen schützen.

    Viele MTB-Fahrradhelme sind auch mit Features wie Lampen- und Kamerahaltern oder zusätzlichen Schutzoptionen für das Gesicht ausgestattet, was sie zu einer ausgezeichneten Wahl für abenteuerlustige Mountainbiker macht, die extreme Bedingungen und schwieriges Terrain bewältigen möchten.

    • Tiefer Schnitt für Schläfen & Nacken
    • Visier gegen Sonne/Äste (oft abnehmbar)
    • Goggle-/Brillen-Kompatibilität
    • Effiziente Belüftung bei steilen Trails

    Downhill-Helme und Fullface-Helme

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    Ein Fullface-Fahrradhelm (auf Deutsch auch Vollvisierhelm genannt) gehört zu den Arten von Fahrradhelm, die den gesamten Kopf und das Gesicht abdecken, ähnlich wie ein Motorradhelm bzw. Integralhelm. Diese Helme bieten einen umfassenden Schutz, indem sie neben der Oberseite des Kopfes und dem Hinterkopf auch Kinn und Kiefer mit einer festen Kinnstange schützen. Sie sind besonders robust konstruiert, um bei Stürzen und Kollisionen bestmöglichen Schutz zu gewährleisten. Wenn du dich mit dem Mountainbike in Richtung der Disziplinen Downhill und Freeride orientierst, bei denen das Risiko von schweren Stürzen und Kollisionen mit Hindernissen hoch ist, ist ein Fullface-Helm für dich die richtige Wahl.

    Diese Helme sind auch bei BMX-Rennfahrern und bei Fahrern beliebt, die in Bikeparks oder auf Trails unterwegs sind. Neben einem zuverlässigen Schutz vor Stößen und Schlägen halten sie dank ihres speziellen Designs auch Schlamm, Dreck und Vegetation ab, die ins Gesicht geschleudert werden können. Fullface-Helme bzw. MTB-Helme punkten außerdem mit modernen Technologien wie MIPS oder Acticage, zu denen du in diesem Ratgeber (LINK AUF TEXT ZU SICHERHEITSFEATURES) mehr erfährst.

    • Kinnbügel für zusätzlichen Gesichtsschutz
    • Fullface Schutz
    • Robuste Bauweise
    • MIPS & Acticage
    • Google-Fit

    Gut zu wissen: In vielen Bikeparks gilt nicht nur Helmpflicht, sondern sogar Fullface-Pflicht, wenn du die Trails befahren willst.

    Rennradhelme

    Beim Rennradfahren spielen neben Schutz und Komfort vor allem Aerodynamik, das Gewicht des Helms und seine Belüftung eine wesentliche Rolle. Je nach deinem persönlichen Fahrstil und Vorlieben solltest du diese Faktoren unterschiedlich gewichten.

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    Eine effiziente Belüftung mit großen Öffnungen, idealerweise gepaart mit einem guten Schweißmanagement, ist beispielsweise besonders wichtig für lange, anstrengende Anstiege, da du hier auf den Luftzug deines Helms angewiesen bist, um nicht zu überhitzen. Bei ABUS führen wir spezielle Rennrad Fahrradhelme unter der Bezeichnung "Road". Sie weisen eine glatte Oberfläche auf, haben spezielle Belüftungsöffnungen und sind leichtgewichtig. Zudem verzichten sie auf ein Schild, um das Sichtfeld in der gebeugten Fahrhaltung nicht zu beeinträchtigen und keine Windverwirbelungen unter dem Schirm zu ermöglichen, die dem Fahrer wertvolle Energie kosten.

    Was viele nicht wissen: Ein aerodynamisch optimierter Helm kann fast denselben Vorteil bieten wie hochwertige Aerolaufräder, jedoch zu einem deutlich geringeren Preis. Allerdings kannst du diesen Aspekt hinten anstellen, wenn du hauptsächlich aus Vergnügen Rennrad fährst und keine Wettkämpfe bestreitest. Beachte jedoch, dass Helme mit starker Aerodynamik oft mit einer geringeren Belüftung einhergehen.

    Hochpreisige Modelle finden meist eine bessere Balance zwischen Aerodynamik und Belüftung und sind zudem leichter.

    • Sehr geringes Gewicht
    • Hochwirksame Belüftungsöffnungen
    • Sicherer Brillen-Halt
    • Feinjustierung für stabilen Sitz bei hohen Geschwindigkeiten

    • Brillenhalterung
    • ActiCage
    • Aero Blade™
    • MIPS
    • Produktion
    • Gewicht
    • Performance

    Gravel-Bike-Helme

    Ein Gravel-Bike-Helm ist speziell für die vielseitigen Anforderungen von Gravel-Bike-Fahrern konzipiert, die sowohl auf der Straße als auch auf unebenem Gelände unterwegs sind. Fahrradhelme für den Gravel-Einsatz sind leicht und gut belüftet, um Überhitzung auf langen Fahrten zu vermeiden, und zeichnen sich durch eine bequeme Passform mit flexiblen Verstellsystemen aus, die auch während der Fahrt leicht zu bedienen sind. Viele Modelle verfügen über abnehmbare Visiere und reflektierende Elemente, welche die Sichtbarkeit verbessern. Damit sind sie ideal für Radfahrer, die eine breite Palette von Fahrbedingungen bewältigen wollen.

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    • Leicht und gut belüftet
    • Allround-Geometrie für Straße und Gelände
    • Optional mit Visier und Reflektoren

    Triathlon-Helme für leistungsstarke Sportler

     

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    Triathlon-Helme sind speziell darauf ausgerichtet, den spezifischen Anforderungen des Triathlonsports gerecht zu werden, bei dem Aerodynamik und Geschwindigkeit entscheidend sind.

    Sie zeichnen sich durch eine stromlinienförmige Form aus, die den Luftwiderstand minimiert, und besitzen oft eine verlängerte Rückseite, um den Luftstrom zu optimieren. Diese Helme sind leicht gebaut, damit sie während der langen Fahrten keine zusätzliche Belastung darstellen.

    Trotz des Fokus auf Aerodynamik bieten moderne Triathlon-Helme strategisch platzierte Belüftungsöffnungen, die eine effektive Kühlung ermöglichen, ohne die Aerodynamik wesentlich zu beeinträchtigen. Der Komfort und die Passform sind beim Wettkampfsport ebenfalls zentral, weshalb sich Kinnriemen und andere Gurtsysteme präzise einstellen lassen, um auch über längere Distanzen einen angenehmen Sitz zu gewährleisten.

    Einige Modelle verfügen über integrierte Visiere, die vor Sonne und Wind schützen, während sie gleichzeitig die Sicht verbessern und die klassische Sportbrille während der Fahrt ersetzen können. Darüber hinaus sind manche Helme so gestaltet, dass sie schnell auf- und abgesetzt werden können, was besonders in Wettkampfsituationen von Vorteil ist.

    Für Triathleten, die auf hohe Leistung und Effizienz abzielen, gehören Triathlon-Helme daher zur unverzichtbaren Ausrüstung.

    • Aero-Effizienz
    • Stabiler Sitz auch in Aeroposition
    • Geringes Gewicht für lande Distanzen 

    Kinder-Fahrradhelme

    Wie bei allen Fahrradhelmen steht auch bei Kinder-Fahrradhelmen die Sicherheit an erster Stelle.

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    Ein geeigneter Helm für Kinder sitzt fest am Kopf, ohne zu drücken, und lässt sich im Idealfall durch flexible Verstellsysteme gut an das Wachstum des Kindes anpassen. Ein geringes Gewicht ist ebenfalls wichtig, um den Nacken zu entlasten, während eine gute Belüftung den Tragekomfort besonders an warmen Tagen erhöht. Kinderhelme sollten auch optisch ansprechend gestaltet sein, um die Bereitschaft des Kindes zum Aufsetzen und somit die Tragequote unter den Kindern zu erhöhen.

    Zusätzliche Features wie integrierte Rückleuchten oder reflektierende Elemente können die Sichtbarkeit und damit die passive Sicherheit der kleinen Radfahrer im Straßenverkehr weiter verbessern. Robuste Materialien garantieren zudem die Langlebigkeit des Helms selbst im täglichen Gebrauch.

    Damit Kinder schon früh mit Begeisterung bei ihrem Hobby bleiben, ist auch die richtige Ausrüstung wichtig. Für maximale Sicherheit und mehr Fahrfreude gibt es deshalb auch bei Kinder-Fahrradhelmen verschiedene Helmarten wie MTB-Helme oder Fullface-Helme.

    Wichtig: Sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen müssen Fahrradhelme stets perfekt sitzen, damit sie einen zuverlässigen Schutz gewährleisten können. Um den idealen Fahrradhelm für Kinder auszuwählen, ist es unter anderem wichtig, den Kopfumfang genau zu bestimmen. Wie das funktioniert und worauf du sonst noch beim Kauf achten solltest, erfährst du in unserem Ratgeber (LINK AUF TEXT „WIE MUSS EIN FAHRRADHELM SITZEN“) über die richtige Passform von Helmen.

    • LED/Reflektoren für erhöhte Sichtbarkeit
    • Flexibles Verstellsystem für Größenanpassung
    • Kindergerechte Designs
    • Geringes Gewicht

    • Rücklicht
    • Reflektierender Sticker
    • Verschlussart
    • Zopf-Öffnung
    • MIPS
    • Insektenschutznetz
    • Alter
    • Größen

    Fazit: Für jeden Bedarf gibt es den passenden Helm

    Ob Stadthelme, Rennrad-Fahrradhelme oder Commuter-Helme: Ein qualitativ hochwertiger Helm spielt eine entscheidende Rolle für deine Sicherheit und den Komfort beim Radfahren. Ein in der passenden Helmgröße und mit flexiblen Verstellmöglichkeiten gewählter Schutz kann im Idealfall das Risiko von Kopfverletzungen und Gehirnerschütterungen erheblich reduzieren.

    Da es auf dem Markt für jeden Einsatzbereich und Anspruch heutzutage eine breite Palette an Fahrradhelm-Arten gibt, findet sich für jeden Radfahrer das ideale Helmmodell. Eine umfassende Fahrradhelm-Beratung kann dir dabei helfen, die beste Kaufentscheidung zu treffen und deine Sicherheit auf zwei Rädern zu maximieren.

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